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Wiley klagt über Weiterungen des »Deal«-Projekts

Der Handel und kleinere Verlage fürchten, im Zuge des Projekts „Deal“ im E-Journal-Markt absehbar außen vor zu sein. Aber auch die verhandelnden Großverlage sehen die Ziele der Wissenschaftsorganisationen kritisch, insbesondere die Festlegung auf das Geschäftsmodell Open Access (OA), die bereits bei den Verhandlungen mit Elsevier für Streit und verhärtete Fronten gesorgt hat. Eva E. Wille, in leitenden Positionen beim deutschen Verlag Wiley-VCH und damit bei einem weiteren „Deal“-Verhandlungspartner, Wiley, tätig, hat sich auf den Berliner Buchtagen jetzt dazu geäußert:

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