Steigende Interaktion mit Open-Access-Büchern

Bücher fanden in der Open-Access-Diskussion bisher wenig Beachtung. Knowledge Unlatched organisiert seit 2013 die OA-Finanzierung von Büchern. Sven Fund und Max Mosterd über die Nutzung der freigeschalteten Titel.

Das in der Wissenschaft forcierte Publikations- und Geschäftsmodell Open Access (OA) war über viele Jahre vor allem auf Zeitschriften ausgerichtet. Auch bei den komplexen deutschen „Deal“-Abkommen mit Springer Nature und Wiley und den Verhandlungen mit Elsevier geht es um E-Journals. OA ist damit fast automatisch eine Diskussion für Naturwissenschaftler, die überwiegend Zeitschriftenaufsätze publizieren. Bücher und damit Sozial- und Geisteswissenschaftler, die in erheblichem Maße Monografien publizieren, fanden in der OA-Diskussion dagegen lange wenig Beachtung.

Während also immer mehr Geld in die Article Processing Charges (APC) zur Finanzierung von Aufsätzen in den Journals floss und eine systematische Nutzungsforschung für Zeitschriftenbeiträge aufgebaut wurde, verloren Bücher in beiden Dimensionen den Anschluss. Marktbeobachter wie DeltaThink schätzen, dass nur etwa 5 bis 10% der jährlichen Ausgaben für OA weltweit für Bücher aufgewendet werden.

Mittlerweile findet das Modell OA-Bücher aber mehr Beachtung. Keine Fachkonferenz kommt mehr ohne Beiträge zu diesem Thema aus, und im Geschäftsmodell von Wissenschaftsverlagen spielen Buchtitel ...

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