Schweizer mögens spannend

Die Schweizer Bestsellerliste ist in der Belletristik geprägt von Krimis und Thrillern, wobei Harlan Coben mit seinem aktuellen Thriller „Suche mich nicht“ als höchster Neueinsteiger auf Platz 5 reüssiert. Der US-amerikanische Autor ist mit seinen Thrillern seit den 90er-Jahren regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten vertreten. Auch die anderen Krimi-Autoren auf den vorderen Plätzen des Schweizer Rankings sind alte Bekannte, darunter Martin Suter, der mit der Taschenbuch-Ausgabe von „Elefant“ auf Platz 4 eingestiegen ist, und Jean-Luc Bannalec, der sich in dieser Woche mit „Bretonisches Vermächtnis“ von Platz 5 an die Spitze des Rankings verbessert.

Der erste Roman, der nicht dem Spannungsgenre zuzuordnen ist – obgleich auch in ihm ein Mord geschieht –, folgt auf Platz 7 und stammt von der in Straßburg geborenen türkischen Schriftstellerin Elif Shafak: „Unerhörte Stimmen“. Ihr 17. Buch wurde von der Literaturkritik hoch gelobt und erscheint beim Verlag Kein & Aber. Insgesamt sind die Schweizer Verlage mit ihren Publikationen gut vertreten im Ranking: Der Wörterseh Verlag mit Sitz in Lachen hat mit „heimelig“ der Schweizer Autorin Blanca Imboden einen Toptitel gesetzt (Platz 8). Die meisten Platzierungen, nämlich insgesamt 4, kann Diogenes vorweisen.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die jeweiligen Top 15 der Kategorien Belletristik und Sachbuch im Juli:

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