Martin-Lugand bleibt ihrer Linie treu

In Frankreich meldet sich Agnès Martin-Lugand auf der Belletristik-Bestsellerliste zurück. Mit „Une évidence“ platziert sie sich auf Platz 2 direkt hinter Delphine de Vigan, die ihren Spitzenplatz der Vorwoche verteidigt.

Die ehemalige Selfpublisherin Agnès Martin-Lugand ist seit ihrem Überraschungsbestseller „Les gens heureux lisent et boivent du café“ aus dem Jahr 2013 für Michel Lafon eine Erfolgsgarantin. Zuletzt hatte es ihr 2018er-Titel „À la lumière du petit matin“ ebenfalls aus dem Stand heraus auf Platz 2 der Bestsellerliste geschafft. Auch mit „Une évidence“, ihrem siebten Roman, bleibt Martin-Lugand ihrer Linie treu und rückt eine Frauenfigur ins Zentrum ihrer Erzählung: Reine, die mit ihrem 17-jährigen Sohn ein glückliches Leben führt – das aber auf einer Lüge basiert.

In Deutschland sind drei Romane der Schriftstellerin bei Blanvalet erschienen, zuletzt die Taschenbuch-Ausgabe von „Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris“ im November 2018.

Hier die beiden französischen Top-15-Bestsellerlisten Belletristik und Sachbuch:

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