Juristische »Rezeptbücher« in Software übersetzen

Inhalte digital neu zu denken, steht bei Verlagen weit oben auf der Agenda. Ein Ansatzpunkt, der zunehmend zu sehen ist: Dokumentenautomation.

Formularbücher mit allerlei Mustern und Vorlagen sind eines der traditionellen Darreichungsformate juristischer Fachinformation und sollen vor allem eins: Nutzern die Arbeit erleichtern. Dass zwischen Buchdeckel gepackte Bausteine und Vertragsklauseln jedoch nicht der Weisheit letzter Schluss sind, war früh klar, in den 1990ern wurden den Büchern Datenträger mit PDFs oder Word-lesbaren Dokumenten beigegeben, um für weniger Medienbruch und Effizienzverluste bei den Nutzern zu sorgen.

Weitere Potenziale werden mit der nächsten Generation digitaler Lösungen gehoben, die in etablierten Fachverlagen und Legal-Tech-Start-ups unter dem Schlagwort Dokumentenautomation entstehen. Als Einzellösungen oder integriert in die Module der juristischen Fachdatenbanken tauchen immer mehr digitale Formularassistenten mit individuell anpassbaren Vorlagen für Formulare, Muster und Verträge auf. Daneben entstehen auch mächtigere Lösungen, die den kompletten Prozess von den Verhandlungen bis zum Vertragsabschluss abbilden.

Zwei neue Angebote haben in diesem Jahr der deutsche RWS-Anbieter Dr. Otto Schmidt und der österreichische Linde Verlag an den Markt gebracht. Beide arbeiten dabei mit Legal-Tech-Start-ups zusammen. Die Kooperationsansätze sind jedoch unterschiedlich, ebenso wie die Produkte. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Recht Wirtschaft Steuern (Herbst 2020), hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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