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Das Fenster im Elfenbeinturm

Signal für stationären Buchhandel: Kunstbuchverlage haben es im stationären Buchhandel immer schwerer, berichtet Hirmer-Verleger Michael Zuhr. Trotz stetig wachsender Umsätze gehe der Bezug durchs Sortiment zurück. Mit der Übernahme der Buchhandlung L. Werner (Foto) werde man keine Trendwende herbeiführen, aber ein Signal setzen, dass man an den stationären Buchhandel glaube. (Foto: Hirmer Verlag)

Es kommt nicht allzu häufig vor, dass Verlage Buchhandlungen übernehmen. In München hat jetzt der renommierte Kunstbuchverlag Hirmer rückwirkend zum 1. Januar 2021 die Architektur- und Kunstbuchhandlung L. Werner von Michael Rechtsteiner übernommen.

Die rund 120 qm große Fachbuchhandlung soll mit eingeführtem Namen und bisherigem Personal am Standort Türkenstraße als „organisatorisch unabhängiges Unternehmen“ fortgeführt werden, meldet der Verlag, der seit 2011 dem Zeitungsverleger Dirk Ippen (u.a. „Münchner Merkur“) gehört.

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