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Gewinner und Verlierer

Der stationäre Buchhandel hat einen fulminanten Jahresendspurt erlebt, ohne allerdings das (gute) Vorjahresniveau zu erreichen:
  • Sowohl die 51. Kalenderwoche vor dem 4. Advent als auch die 52. KW mit Heiligabend und den anschließenden Tagen „zwischen den Jahren“ brachten im Durchschnitt 8% mehr in die Kasse als die Vergleichswochen 2011.
  • Den Rückstand aus dem schwachen Beginn des Weihnachtsgeschäfts konnte der starke Kundenansturm auf den letzten Drücker wie erwartet aber nicht mehr kompensieren.  
In der Endabrechnung für die gesamte Branche sind Gewinner und Verlierer unterschiedlich verteilt, weil sich die Gewichtungen in den Vertriebskanälen weiter verschieben. Während das stationäre Sortiment im Jahresfinale einen Dämpfer hinnehmen musste, feiern die großen Webshops eine weitere Bescherung mit satten Zuwächsen – und dies nicht nur im Geschäft mit Büchern.

Sowohl Amazon als auch Weltbild melden Rekordumsätze vor allem im digitalen Bereich. Topseller bei Weltbild war der „E-Book-Reader 4“ mit sechsstelligen Absatzzahlen. Wie sich der Buchhandel im Dezember geschlagen hat und wie das Jahr 2012 für die Branche gelaufen ist, wird eine Analyse zeigen, die buch­re­port.express in der kommenden Woche vorlegt. 

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