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Franck Thilliez zieht an Guillaume Musso vorbei

Zahlreiche Romane von Franck Thilliez schafften es in den vergangenen Jahren in die französischen Top 15, aber bislang stand nur ein Titel auf Platz 1. Das hat sich jetzt geändert: Nach „Pandemia“ (2015) reüssiert der Thriller „Luca“ (Fleuve éditions) als zweiter Spitzenreiter des 45-jährigen Franzosen. Es ist der 11. Band von Thilliez’ Serie um die Ermittler Franck Sharko und Lucie Henebelle, die zunächst in verschiedenen Krimis getrennt ermittelten und seit ihrem ersten Treffen in „Le Syndrome E“ (2010) zusammenarbeiten. Zuletzt stieg vor einem Jahr Thilliez’ Thriller „Le manuscrit inachevé“ auf Platz 2 ein. Er gehörte nicht zur Sharko-Henebelle-Reihe, sondern war als Einzeltitel angelegt. In deutscher Übersetzung sind – nach einigen Veröffentlichungen bei Ullstein in den Jahren zuvor – drei Romane von Thilliez bei Goldmann erschienen: „Öffne die Augen“ (2012), „Monster“ (2014, beide gedruckt nicht mehr lieferbar) und zuletzt „Sterbenskälte“ (2016).

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