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»Eine Bindung auf Zeit, diese dafür sehr intensiv«

Buchblogger sind längst ein fester Bestandteil der PR-Arbeit. Den Pressestellen bereiten sie Mehrarbeit, vor allem aber neue Möglichkeiten. Vier Verlage berichten von ihren Erfahrungen mit Bloggern und Booktubern.

„Es gab eine Zeit, da wussten wir nicht genau, wie wir mit Bloggern umgehen sollen. Inzwischen haben wir das richtige Maß gefunden: Wir überschätzen und unterschätzen sie nicht“, konstatiert Andrea Wolf. Die Presse-Teamleiterin für die Random House-Verlage cbj und cbt engagiert sich im Vorstand des Arbeitskreises der Verlagspressesprecher AVP und hat dadurch einen Eindruck vom Umgang der verschiedenen Unternehmen mit den neuen Multiplikatoren aus der digitalen Welt gewonnen. Wolf hat in den vergangenen Jahren beobachtet, dass viele Verlage auch für Blogger eine Datenbank aufgebaut und Veranstaltungen für sie auf die Beine gestellt haben. „Wir freuen uns über die Begeisterung für unsere Bücher, den Austausch und eine professionelle Zusammenarbeit. An der ebenso engen Zusammenarbeit mit Journalisten ändert sich dadurch nichts“, erklärt Wolf.

Vier Pressesprecher erzählen von ihren Erfahrungen mit Bloggern und dem Umgang mit ihnen im Verlagsarbeitsalltag.

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