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Cosy Crime: Charme und Köpfchen statt »Schlachtplatte«

Blutige Morde und beinharte Spezialkräfte sucht man hier vergeblich: Cosy Crime bietet unterhaltsame Spannungsplots ohne große Schockmomente. Das Publikum schätzt Serienstoffe mit schrullig-exzentrischen Ermittlerfiguren.

Sie sind Gärtnerinnen, Krimiautoren oder pensionierte Polizisten: Die Protagonisten des Cosy Crime – frei übersetzt „Wohlfühlkrimis“ – sind häufig nicht von Amtswegen auf Verbrecherjagd, stolpern aber dennoch allerorten über Leichen und Verbrechen. Und weil die hauptberuflichen Ermittler meist wenig Durchblick zeigen, gehen sie selbst auf Verbrecherjagd.

„Der klassische Cosy Crime steht klar in der Tradition von Agatha Christie und Co., aber mittlerweile ist das Feld der weicheren Kriminalromane viel ausdifferenzierter“, konstatiert DuMont-Lektorin Antonia Marker. Was jedoch immer gleich ist: Die Leserschaft will in erster Linie unterhalten werden „und sich nicht übermäßig gruseln“. Daher lebt diese Spielart des Krimis „von den Figuren, der Atmosphäre, dem Setting und dem Humor“. Heißt: Im Cosy Crime geht es selten blutrünstig zu, die Ermittlungen verlaufen gemütlicher und lassen viel Raum für die Marotten des Personals und humoristische Momente. ...

 

Dieser Beitrag inklusive einer Übersicht aktueller Cosy-Crime-Novitäten stammt aus dem buchreport.magazin 01/2020 mit dem Schwerpunkt Krimi & Thriller. Das buchreport.magazin ist hier als gedruckte Ausgabe bestellbar und steht auch im E-Paper-Archiv zur Verfügung.

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