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Argumente für die Schranke

Die Einführung einer umfassenden Bildungs- und Wissenschaftsschranke rückt wieder stärker auf die öffentliche Agenda. Es geht um eine Beschränkung des Urheberrechts zugunsten von Forschung und Bildung, aber – so die Befürchtung der Verlage – zulasten der wirtschaftlichen Basis ihrer Arbeit. Aktuelle Entwicklungen:

  • Zur Reform des EU-Urheberrechts, das EU-Digitalkommissar Günther Oettinger am 21. September vorstellen will, ist ein Arbeitsdokument vorab an die Öffentlichkeit geraten, in dem es auch um Nutzungsrechte im Bildungs- und Wissenschaftsbereich geht. Demnach soll eine Bildungsschranke den Austausch von Forschungsergebnissen und Lehrmitteln erleichtern.
  • Zur entsprechenden nationalen Urheberrechtsreform (s. buchreport.datei) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ...

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