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Aufgeweichte Preisfront

Während Nielsen BookScan den etablierten US-Verlagsmarkt beschreibt wertet Bestsellerautor und Marktanalyst Hugh Howey mehrmals jährlich mit einem anonym bleibenden Analysepartner die E-Book-Verkäufe über Amazon.com aus. Bekannt geworden ist seine These, (zu) hoch angesetzte E-Book-Preise für Titel und insbesondere Debüts aus den Big-5- Verlagen (Hachette, Macmillan, Penguin Random House, HarperCollins, Simon & Schuster) hätten deren Digitalgeschäft ausgebremst.

Das Mai-Update der Howey-Studie „Author Earnings Report“, dessen deutlich erweiterte Datenbasis mittlerweile die allermeisten Print- und E-Book-Verkäufe über Amazon.com abdecken soll, zeigt jetzt erstmals eine differenzierte Entwicklung: Die großen Verlagskonzerne scheinen seit ein paar Monaten mit niedrigeren E-Book-Preisen zu experimentieren.

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