Der Kunde macht den Preis

Die Preisgestaltung von E-Books ist eine Herausforderung, wenngleich immer mehr Verlage mit neuen Preismodellen experimentieren. Einen interessanten Ansatz verfolgt der US-Shop OnlyIndie: Dort bestimmt die Nachfrage den Preis für ein E-Book. 
Das Modell: Jedes E-Book ist für den Kunden zunächst kostenlos erhältlich. Nach 15 kostenlosen Downloads steigt der Preis pro Kauf um einen Cent. Der Preis steigt anschließend Cent für Cent, bis das E-Book den vom Autor zuvor festgelegten Verkaufspreis (2 bis 7,98 Dollar) erreicht hat. Sinkt die Nachfrage wieder, sinkt auch der Preis. Und umgekehrt.
Auch das Honorar des Autors ist an die Nachfrage gekoppelt: Kostet das E-Book weniger als 1,99 Dollar, erhält der Urheber 50% des Verkaufspreises. Ist die Nachfrage höher, erhält er 75% des Verkaufspreises. 

Ausführlich dargestellt wird das Modell auf e-book-news.de
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1
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Carlsen
2
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Droemer
3
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Ullstein
4
Ferrante, Elena
Suhrkamp
5
Beckett, Simon
Wunderlich
05.12.2016
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