Rabatt gegen Werbung

Im Wettbewerb mit anderen Herstellern von E-Readern dreht Amazon weiter an der Preisschraube. Das Unternehmen aus Seattle hat den Verkaufspreis des Kindle um 25 Dollar auf 114 Dollar gesenkt – und streut im Gegenzug Werbeanzeigen ein. Seit der Produkteinführung vor dreieinhalb Jahren sank der Kindle-Preis somit um über 70%.

Laut einer Pressemitteilung soll das günstigere Gerät (in der WiFi-Variante) ab 3. Mai verkauft werden. Die Anzeigen werden demnach nicht während der Lektüre eingeblendet, sondern während das Gerät den Bildschirmschoner aktiviert. Auf die Frage, warum nicht auch in den E-Books Anzeigen platziert werden, erklärte ein Amazon-Manager gegenüber dem Business Insider, dass dies zu sehr den Lesefluss stören würde.

Das Technik-Blog Techcrunch überlegt, warum Amazon nicht den Preis auf die magische 99-Dollar-Marke senkt. Offenbar seien die Gewinnmargen aktuell schon sehr dünn, weshalb der Onliner beim Pricing nicht noch tiefer ansetze könne; nehme man Entwicklungs- und Marketing-Kosten hinzu, zahle Amazon schon heute drauf.

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