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Online
Freitag, 18. Januar 2013 (10:21 Uhr)


Studie: Online-Käufer stöbern selten im Netz nach Büchern

Offline entdecken, online kaufen

Zwar kaufen immer mehr Leser ihre Bücher online, doch die Auswahl der Titel treffen sie nicht im Netz – sondern vor allem im stationären Buchhandel, wie eine Studie zeigt. Wenn immer mehr stationäre Buchhandlungen schließen, stehen Verlage und Händler vor einem Problem: Wie werden die Leser dann auf neue Bücher aufmerksam? 

Eine Studie der Codex Group hat das Einkaufsverhalten von Buchkäufern unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse, die „Paid Content“ referiert:

  • 61% der Buch-Vielkäufer decken sich online ein. 39% kaufen ihre Bücher im stationären Handel.
  • In der Gruppe der Online-Käufer sind gerade einmal 7% im Internet auf die entsprechenden Titel gestoßen.
  • Zwar besuchen die Online-Käufer häufig Suchmaschinen wie Google, Online-Buchhändler wie Amazon, Social-Media-Plattformen wie Facebook und Pinterest oder Rezensions-Seiten wie Goodreads. Doch: Der Besuch dieser Seiten mündet selten in einen Kauf. Die wichtigste Inspirationsquelle für den Buchkauf ist auch für Online-Käufer der stationäre Buchhandel. Bedeutet: Die Online-Buchkäufer neigen dazu, ihre Bücher online zu kaufen, nachdem sie sie woanders gefunden haben.

Einen Einblick in seine Studienergebnisse gibt Peter Hildick-Smith, Gründer und CEO der Codex Group, auch im folgenden Webinar zur vor der Frankfurter Buchmesse 2012 abgehaltenen Konferenz „Publishers Launch Frankfurt“: 

Zwar beziehen sich die Ergebnisse auf den US-Buchmarkt, doch die Situation ist auf dem deutschen Buchmarkt ähnlich. Verlage und Händler stellt das skizzierte Einkaufsverhalten – mit Blick auf den Rückbau im stationären Buchhandel und den wachsenden Marktanteil des Online-Handels – vor ein Problem. Denn, wenn die Leser ihre Bücher nicht mehr im stationären Handel entdecken können, werden es unbekannte Autoren und Reihen schwer haben. 

Wie können Verlage und Händler eingreifen? Mehr dazu im buchreport.magazin 2/2013 und im buchreport.express 3/2013.



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