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Online
Dienstag, 09. Oktober 2012 (16:02 Uhr)


txtr präsentiert „kleinsten und leichtesten E-Reader der Welt“

„Spürhund“ soll Massenmarkt erschließen

Wie von buchreport in der vergangenen Woche exklusiv berichtet, hat txtr auf der Frankfurter Buchmesse einen kleinen Reader präsentiert. Der „txtr Beagle“ („Spürhund“) soll hauptsächlich über Telekommunikationsdienstleister vertrieben werden. Preispunkt voraussichtlich: 9,90 Euro.

Nach Angaben des Berliner Unternehmens ist der „txtr beagle“ der kleinste und leichteste E-Reader der Welt. Die Spezifikationen im Überblick:

  • Das Gerät hat ein 5-Zoll-Display mit elektronischer Tinte und einer 800 mal 600 Pixel-Auflösung. 
  • Gewicht: 128 Grammm, 5 mm dünn.
  • Die Batterie (3 herkömmliche AAA-Zellen) hält rund ein Jahr.
  • Der Speicher umfasst 4 GB.
  • Statt per Mobilfunk- oder Wifi-Schnittstelle oder USB-Kabel werden die E-Books mit Hilfe von Smartphones und der entsprechenden txtr-App per Bluetooth auf den Reader übertragen – aktuell liegt nur eine Android-Unterstützung vor, iOS von Apple soll ebenfalls in Kürze bedient werden. 
  • Der Verkaufspreis liegt nach Einschätzung von txtr bei 9,90 Euro – darüber entscheide aber der Vertriebspartner.
  • Angesichts der minimalen Ausstattung des Geräts wirbt txtr mit dem (geschützten) Slogan „read only“.

 

Vertrieblich will txtr in erster Linie die Telekommunikationsdienstleister in den Fokus rücken, die europaweit über 20.000 Filialen verfügten, in die jeden Tag über 1 Mio Kunden strömten – über diesen Vertriebskanal, so die Hoffnung der Berliner, könne ein Massenmarkt erschlossen werden, für den digitales Lesen bislang ein Fremdwort sei. Thomas Leliveld, Chief Commercial Officer: „Der txtr beagle und der txtr eBook Store steigern den durchschnittlichen Umsatz pro Nutzer aus den E-Book-Verkäufen, stets in Verbindung mit einem hohen Return of Life, da die Kosten für die Datenübertragung für die Dauer des Vertrages denkbar gering ausfallen.“ Lelivelds Rechnung: Bei einer Konversionsrate von nur 1% unter den ca. 400 Mio Kunden der europäischen Filialen von Telekom, Vodafone, E-Plus & Co. könnte dies für einen Absatz von 20 Mio E-Books und einen Umsatz von 100 Mio Euro pro Jahr sorgen. 

Leliveld erklärt außerdem, dass txtr – bei entsprechenden Reaktionen des Marktes und der Verbraucher – überlege, das Gerät direkt über die eigenen E-Book-Stores in Europa und den USA zu verkaufen.

Dass sich die Telkos bislang kaum auf dem E-Book-Markt engagiert hätten, führt Leliveld darauf zurück, dass ein geeignetes Gerät fehle. Interessant werde das txtr-Gerät für diese Firmen durch die Beteiligung an den E-Book-Erlösen sowie durch die verbesserte Kundenbindung.

Kooperationspartner nannten die Berliner bislang nicht, die ersten Verträge würden jedoch in den kommenden Wochen unterzeichnet. txtr ist zuversichtlich, zum Start Partner in Asien, Europa und den USA zu finden.

Bei ihrer Pressekonferenz nannten die Berliner außerdem Kennzahlen zum Unternehmen und gaben einen Ausblick auf weitere Projekte und Ziele:

  • Im vergangenen Jahr sei der Umsatz um 250% gesteigert worden.
  • Die Zahl der Mitarbeiter in Berlin (aktuell 92) sei fast verdoppelt worden.
  • Aktuell sei txtr in 10 Ländern aktiv, in den kommenden 6 Monaten werde die Zahl auf 20 bis 25 ausgedehnt, darunter sind Shops in Polen, Irland, Spanien, den Niederlanden, USA, in der Schweiz, Frankreich und Dänemark. Außerdem soll es einen internationalen Shop für ganz Europa geben. 

txtr beagle from Yvan Go on Vimeo.



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