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Feiertag in Augsburg

Die Übernahmeverträge sind schon seit Wochen in trockenen Tüchern, doch in der Belegschaft wurde noch gezittert, ob es eine weitere Entlassungswelle geben würde. Am Freitag wurde bei einer Betriebsversammlung erklärt, dass es keine weiteren Entlassungen geben solle. mehr...

Unter Dach und Fach

Der Verkauf von Weltbild an Droege ist in trockenen Tüchern. Nach Verzögerungen aus administrativen Gründen wurde der Vertrag zur Mehrheitsübernahme nun von allen Beteiligten unterzeichnet. mehr...

Sind so viele Seiten

Die Vertragsunterzeichnung für den Einstieg der Droege-Gruppe bei Weltbild steht weiter aus. Hintergrund der erneuten Verzögerung: Das Konvolut der Unterlagen. Allzu lange soll es bis zu den Unterschriften aber nicht mehr dauern. mehr...


Milliardenschwerer Familienunternehmer

Auch Paragon war für die meisten Akteure in der Buchbranche ein unbeschriebenes Blatt, bevor das Private-Equity-Unternehmen Interesse an Weltbild bekundete. Gleiches dürfte für Droege gelten. buchreport.de zeigt das Profil des Beratungs- und Investmenthauses. mehr...

Paragon ist raus, Droege steigt ein

In seiner Nachricht an die Weltbild-Mitarbeiter hatte Arndt Geiwitz bereits „alternative Vorgehensweisen“ in Aussicht gestellt, falls der Vertrag mit Paragon nicht zustande kommt. Am heutigen Mittwoch macht der Insolvenzverwalter Nägel mit Köpfen.  Statt des Private-Equity-Investors steigt die Droege-Gruppe bei Weltbild ein. mehr...

Das Netz wird noch dünner

Der in der vergangenen Woche von den Gläubigern abgesegnete Insolvenzplan für Weltbildplus sieht weitere Schließungen vor. Bis zu 30 weitere Standorte könnten demnach aufgegeben werden. mehr...


Keine weiteren Massenentlassungen

Der Insolvenzverwalter von Weltbild will Ruhe in den Investorenprozess und in die Mitarbeiterschaft bringen. Am Ende einer turbulenten Woche äußert sich Arndt Geiwitz gegenüber den Mitarbeitern zum Stand der Dinge. Eine entscheidende Frage lässt Geiwitz dabei aus. mehr...


Komplettübernahme statt Exit?

Nachdem die Verhandlungen zwischen Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz (Foto) und Paragon zuletzt festgefahren schienen, melden beide Seiten heute nach einem erneuten Treffen in München: Es geht weiter. Der Private-Equity-Investor habe ein geändertes Angebot präsentiert. Wann der Deal umgesetzt werden soll, bleibt unklar. mehr...

Droht doch die Zerschlagung?

Steht der Rettungsplan für Weltbild vor dem Aus? Angeblich soll am morgigen Mittwoch eine Entscheidung getroffen werden, ob die Fortführung der Firmengruppe mit dem Investor Paragon an Bord gelingt. mehr...

Strittige Abfindungen

Am gestrigen Montag sollten die Verträge zum Einstieg von Paragon bei Weltbild unterschrieben werden. Doch der Deal steht immer noch nicht. Die Verhandlungen stocken. mehr...

Weltbild-neu auf der Zielgeraden

Das Bundeskartellamt hat das Engagement der Private-Equity-Firma Paragon beim insolventen Weltbild-Verlag abgenickt. Die Übernahmeverträge sollen am 30. Juni unterzeichnet werden, meldet buchreport.express. Bei einer Gläubigerversammlung wurde der Medienriese bilanziell durchleuchtet. mehr...

200 bis 250 Arbeitsplätze gefährdet?

Gerüchte über einen weiteren Stellenabbau bei Weltbild: Wie die „Augsburger Allgemeine“ aus „gut informierten Kreisen“ erfahren haben will, sollen noch einmal 200 bis 250 Arbeitsplätze gestrichen werden. Nach buchreport-Informationen rechnen Betriebsrat und Gewerkschaft aber nicht mit drastischen Einschnitten. mehr...

Wie Weltbild wieder schwarze Zahlen schreiben soll

Trotz der Übernahmepläne von Paragon hängt immer noch ein großes Fragezeichen über der Zukunft von Weltbild: An welchen Stellschrauben wollen die baldigen Eigentümer drehen? Wie kann die Mediengruppe wieder auf stabile Säulen gestellt werden? Das „Manager Magazin“ gibt erste Antworten. mehr...

Paragons erster Schnitt

Bei Weltbild wird eine weitere Entlassungswelle vorbereitet. Noch im Mai sollen weitere 100 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen – die erste Rückbaumaßnahme des neuen Private-Equity-Investors.  mehr...

Ran an den „Wohlstandsspeck“

Wie geht’s weiter mit Weltbild nach dem Einstieg von Paragon Partners? Der Private-Equity-Investor will zunächst ein strenges Kostenregiment einführen, die komplette Führungsetage abbauen – und das Sortiment durchkämmen, wie Partner Edin Hadzic ankündigt. mehr...

„Profitable Nischen im Einzelhandel finden“

Der Einstieg von Paragon bei Weltbild gilt, verglichen mit Insolvenzen solchen Kalibers, als unorthodox. Gregor Enderle, seit 2010 Partner des Düsseldorfer Beratungsunternehmens OC&C Strategy Consultants, ordnet den Deal im Interview mit buchreport ein. mehr...

Raus aus der Mitte

Für Arndt Geiwitz war Schlecker  der größte Fall und auch die größte Niederlage. Bei Weltbild hat der Insolvenzverwalter mehr Erfolg, er hat mit Paragon einen Investor geliefert, mit dem es einen Vorvertrag über einen Einstieg beim Augsburger Unternehmens gibt. Die entscheidende Frage zur Zukunft des Medienkonzerns bleibt aber noch offen. mehr...

Kapitalgeber und Gläubiger bilden Joint Venture

Das Engagement der Private-Equity-Firma Paragon bei Weltbild war schon am Wochenende durchgesickert, jetzt nennen beide Parteien Details. Demnach wird Weltbild mit sämtlichen Betriebsteilen nicht verkauft, sondern in eine neue Gesellschaft überführt, an der der Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz und die Gläubigerbanken beteiligt bleiben. Ein entsprechender Vorvertrag wurde unterzeichnet. mehr...

Abschied von der Großflächenphilosophie

Der Filialist Hugendubel will weitere Filialen verkleinern. Das kündigen die Gesellschafter Nina und Max Hugendubel im buchreport-Interview an. Richtgröße für die meisten Dependancen soll demnach in Zukunft 300 bis 500 qm sein – ein ähnlicher Wert wie bei Thalia.  mehr...

Wer ist Paragon?

Nicht nur der größte deutsche Buchverlag, der Wissenschaftsriese Springer Science + Business Media, und die größte stationäre Buchkette Thalia werden von einem Private-Equity-Unternehmen kontrolliert. Gleiches gilt perspektivisch auch für Weltbild, den Medienkonzern, der bald offenbar zum Paragon-Portfolio zählt. Was bedeutet das für die Unternehmen? Und wer ist der Finanzinvestor, der künftig bei Weltbild regiert? mehr...

Finanzinvestoren regieren bald in Augsburg

Die Zukunft von Weltbild scheint vorerst gesichert. Die Münchener Private-Equity-Firma Paragon übernimmt den Augsburger Medienkonzern.  mehr...

Noch tiefere Einschnitte verhindert

In den kommenden zwölf Monaten soll das Weltbild-Filialnetz um ein Viertel reduziert werden. Die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Julia Käding verweist auf die „erfolgreich verhandelte sozialen Abfederung“. mehr...

Die Liste der Schließungen

4 Jokers- und 20 Weltbildplus-Standorte werden im Juli die Türen schließen. buchreport.de zeigt, wo der Medienkonzern sein Filialnetz ausdünnt. mehr...


Jede vierte Filiale macht dicht

Was sich schon in der vergangenen Woche abgezeichnet hatte, ist jetzt bestätigt worden: 53 von insgesamt 220 Weltbild- und Jokers-Filialen sollen schließen, das meldet der Sachwalter für Weltbildplus, Christian Plail. Die ersten 24 Standorte sollen im Juli 2014 aufgegeben werden, der Rest Ende des laufenden und Anfang des kommenden Jahres.  mehr...


50 Standorte sollen geschlossen werden

Die Sanierung der Zentrale in Augsburg ist bereits in vollem Gange. Aber wie geht es weiter auf der Fläche, mit dem Filialgeschäft von Weltbildplus? Nach buchreport-Informationen sind die Verhandlungen über die Restrukturierung kurz vor dem Ende. Strittig ist offenbar noch die Finanzierung der Transfergesellschaft. mehr...

Von Weltbild zu Amazon?

Hoffnungsschimmer für bis zu 250 ehemalige Weltbild-Mitarbeiter: Nach Informationen der „Augsburger Allgemeinen“ wird für die früheren Beschäftigten des insolventen Medienkonzerns am 28. April eine Stellenbörse eingerichtet. Die Augsburger Arbeitsagentur habe für die Aktion große Logistik-Unternehmen gewinnen können – darunter auch Amazon. mehr...


Billigheimer klopfen an

Im Rennen um die mögliche Übernahme des angeschlagenen Medienkonzerns Weltbild hat ein weiterer Interessent den Hut in den Ring geworfen: Die österreichische Management Trust Holding (MTH), Mutter des Buch- und PBS-Filialisten Libro, gehört zu den Bietern. mehr...

Wohin geht's, Weltbild?

Die ersten tiefen Schnitte sind gesetzt, während die Verhandlungen mit möglichen Investoren laufen. Doch das Entscheidende ist eine zukunftsfähige Strategie, meint Daniel Lenz, stv. Chefredakteur von buchreport, im Interview mit Onlinehändler News. mehr...

Händchen für Sortimentsmix

Nachdem kürzlich Holtzbrinck als möglicher Bieter für die insolvente Mediengruppe Weltbild gehandelt wurde, steht jetzt ein weiterer Name im Raum: Wie buchreport.express exklusiv meldet, interessiert sich die Günzburger Firmengruppe Hutter für das Augsburger Unternehmen (das Foto zeigt Firmenchef Hermann Hutter). mehr...

„Weltbildplus darf nicht sturmreif geschossen werden“

Das Insolvenzverfahren von Weltbild ist offiziell eröffnet, 582 Mitarbeiter sind bereits in eine Transfergesellschaft gewechselt. Wie sozial die Sanierung aus Sicht der Arbeitsnehmervertretung ist und welche Perspektiven der Medienkonzern jetzt hat, erläutert Verdi-Sprecher Timm Boßmann im Interview. mehr...



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