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Thomas Wilking: Getriebene Geschäftsmodelle

Die kulturell gefeierte Buchbranche ist in die Defensive geraten. Die wirtschaftlichen Gestaltungsspielräume werden enger.

Thomas Wilking (Foto: Stefan Mays)

Weil für einen großen Teil der Buchbranche Wohl und Wehe vom Weihnachtsgeschäft abhängen, lässt sich das Jahr 2016 noch nicht resümieren. Wenn 2016 gleichwohl bereits in einer Reihe von Gesprächen als „Annus horribilis“ etikettiert wird, so hängt dies nicht mit aktueller Kauflaune und Bestsellerglück, sondern mit den strukturellen Veränderungen und Verwerfungen zusammen.

Neue Verteilungskämpfe

Ganz oben auf der Liste, weil akut für die Verlage besonders ...

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