Waterstones

Bekenntnis zur Vor-Ort-Präsenz

Die Coronazeit hat auch etwas von einem Laborversuch, bei dem mit wechselnden Rahmenbedingungen wie den Lockdowns Veränderungen in der Einzelhandelslandschaft stärker pointiert werden. Auf der diesmal virtuellen internationalen Tagung der Mailänder Buchhändlerschule UEM haben unter anderem Michael Busch, James Daunt und Alberto Rivolta die Lage analysiert. … mehr


Barnes & Noble: Individuellere Filialen nach Indie-Vorbild

Der größte US-Buchhändler Barnes & Noble nutzt die Pandemie, um viele Filialen umzubauen. CEO James Daunt setzt seine Erfahrungen mit der britischen Kette Waterstones um: Individuellere Läden. Im buchreport-Interview erklärt er seine Philosophie und die Erwartungen fürs anstehende Weihnachtsgeschäft. … mehr






Margaret Atwood: Bestseller mit Ansage

Dass Margaret Atwoods Fortsetzung ihres Klassikers „The Handmaid’s Tale“ in den englischsprachigen Ländern ein Verkaufserfolg werden würde, stand aufgrund der Popularität der 79-Jährigen in Großbritannien und den USA schon vor der Auslieferung von „The Testaments“ fest, doch über das Ausmaß sind selbst die Verlage erstaunt. … mehr



Wer ist James Daunt?

Herr über mehr als 900 Buchhandlungen: Waterstones-Geschäftsführer James Daunt führt künftig auch die Geschicke des größten Standortbuchhändlers der USA, Barnes & Noble. Das macht ihn zum weltgrößten Buchhändler und zu einer der weltweit einflussreichsten Branchenpersönlichkeiten. … mehr


Barnes & Noble-Übernahme in trockenen Tüchern

Barnes & Noble meldet Vollzug: Der größte stationäre US-Buchhändler befindet sich jetzt offiziell in Besitz des Finanzinvestors Elliott Management, der Fantasie für den stationären Buchhandel entwickelt hat und die Buchkette zu alter Stärke zurückführen will. … mehr