Übersetzungen


Neues Imprint HarperVia legt Fokus auf Übersetzungen

Weil Übersetzungen aufwendig sind und zusätzliche Kosten verursachen, machen viele englische und amerikanische Verlage häufig einen Bogen um Lizenzen aus anderen Sprachräumen. Das könnte sich ändern, denn mit HarperCollins hat übersetzte Literatur jetzt einen prominenten Fürsprecher. … mehr


»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum

»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum

Im Agentencenter der Frankfurter Buchmesse (Foto) geht es zu wie in einem Bienenhaus. Der Rechtehandel mit den USA bleibt aber eine Einbahnstraße. 2016 wurden nur 45 deutsche Romane ins Amerikanische übersetzt. Bestsellererfolge u.a. von Nina George und Peter Wohlleben machen immerhin Mut. … mehr



»Diversity-Report« analysiert europäischen Buchmarkt

Welche Übersetzung macht in welchem Land Karriere? Der „Diversity-Report 2016“ beleuchtet die Zusammenhänge von Übersetzungen und Verkaufserfolgen. Ein Befund der Autoren Rüdiger Wischenbart und Miha Kovač: Die Zahl der skandinavischen Autoren im Ranking steigt. … mehr