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»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum

Der Rechtehandel mit den USA bleibt weiterhin eine Einbahnstraße. 2016 wurden lediglich 45 deutsche Romane ins Amerikanische übersetzt. Aber Bestsellererfolge u.a. von Nina George und Peter Wohlleben machen Mut.

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Kommentare

2 Kommentare zu "»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum"

  1. Kleine Anmerkung: Das Buch von Nina George heißt „Das Lavendelzimmer“ (nicht „Das Bernsteinzimmer“).

    Viele Grüße
    C

    • Liebe Frau Aker,
      damit haben Sie natürlich völlig Recht. Ich habe den Fehler im Artikel korrigiert.
      Danke für den Hinweis und viele Grüße aus der buchreport-Redaktion!

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