JIM-Studie

JIM-Studie: Immer weniger Jugendliche lesen Bücher

Nur noch 32% der Jugendlichen nehmen regelmäßig ein Buch in gedruckter Form in die Hand, heißt es in der aktuellen JIM-Studie zur Mediennutzung. Für die Stiftung Lesen ist das Ergebnis ein Signal an die Politik für mehr Leseförderung. … mehr


Weniger Bücher verkauft: Die Mengenlehren

Die Kunden sind häuslicher und es gibt weniger Kultur- und Unterhaltungsangebote: Trotz dieser „günstigen“ Rahmenbedingungen für Bücher in Corona-Zeiten sind 2020 deutlich weniger Bücher verkauft worden. Was steckt dahinter? Eine Analyse erhellt die Entwicklungen. … mehr



JIM-Studie sieht keinen Rückgang jugendlicher Leseerlebnisse

Der Buchmarkt verliert massiv Kunden, zeigen die Marktforschungsergebnisse, die der Börsenverein zusammengetragen hat. Im Langzeitvergleich des GfK-Consumerpanels gibt es zwei Ausnahmen: die Senioren und die Altersgruppe 10 bis 19 Jahre. Dass die Jugend aus Buchmarktsicht nicht die große Problemgruppe darstellt, lässt sich auch an der aktuellen JIM-Studie 2017 ablesen. … mehr


Studien zum Umgang mit Handys in Schulen

Über die Frage, wie die Schulen mit Mobiltelefonen, Internet und Digitalisierung umgehen sollen, wird derzeit heftig gestritten. Neue Studien und Umfragen liefern das nötige empirische Material. … mehr


Um die 40%-Marke

Zahlreiche Medien stehen Jugendlichen heutzutage zur Verfügung. Trotz der Konkurrenz vor allem durch digitale Medien hat das Buch seinen Platz … mehr