Stephen King schreibt nicht stereotyp

Ein neues Buch von Stephen King ist eigentlich immer ein Garant für die Nr.-1-Position, doch diesmal muss sich der Meister des Grusels beim Debüt von „Elevation“ (Scribner) mit dem 2. Rang hinter John Grisham begnügen, der die Spitzenposition verteidigt hat. „Elevation“, den Heyne am Montag nur wenige Tage nach dem amerikanischen Original mit dem Titel „Erhebung“ herausgebracht hat, ist kein typischer Roman des 71-jährigen Erfolgsautors. Das Hardcover mit seinen gerade einmal 160 Seiten ist ein Kurzroman und kostet entsprechend nur 19,95 Dollar. Und die Geschichte von Scott Carey, der an einer geheimnisvollen Krankheit leidet und dringend Freunde sucht, liest sich auch nicht gruselig, sondern eher mystisch-melancholisch mit positiven Untertönen. Den US-Kritikern gefällt der Stil. Gilbert Cruz, Kulturredakteur der „New York Times“, lobt besonders die Leichtigkeit, mit der King das teilweise engstirnige Kleinstadtleben in den USA skizziert.

Hier die beiden Top-15-USA-Bestsellerlisten Belletristik und Sachbuch:

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Sachbuch

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