Olga Tokarczuk nutzt Preisgeld zum Aufbau einer Stiftung

Olga Tokarczuk (Foto: Łukasz Giza)

Olga Tokarczuk, kürzlich gekürte Literaturnobelpreisträgerin des Jahres 2018, will mit ihrem Preisgeld eine Stiftung zur Unterstützung von Schriftstellern und Übersetzern gründen. Die polnische Schriftstellerin bekommt zu diesem Zweck von der Stadt Breslau eine Villa zur Verfügung gestellt, in der künftige Stipendiaten aus aller Welt residieren und arbeiten können.

Wie viel von den umgerechnet rund 830.000 Euro, die Tokarczuk aus Stockholm erhält, sie in die Stiftung investiert, ist noch unklar. Die Stadt Breslau und das ins Projekt eingebundene Literaturhaus wollen zusätzliche Geldgeber akquirieren, um den künftigen Stiftungssitz sanieren und umbauen zu können.

Kommentare

1 Kommentar zu "Olga Tokarczuk nutzt Preisgeld zum Aufbau einer Stiftung"

  1. Wie viel von den umgerechnet rund 830.000 Euro, die Tokarczuk aus Stockholm erhält, sie in die Stiftung investiert, ist noch unklar.
    Was ist das denn für eine Formulierung? , die Tokarczuk … Lasst mal das Komma weg. Haha …
    Frau Tokarczuk bitte…

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