buchreport

Jörg Platiel: »Geprüftes Wissen wird geschätzt«

„Wie erreichen wir unsere Zielgruppe mit unserer Markenbotschaft?“ Diese Frage treibt die Verlagskooperation utb ständig um. Ihre Zielgruppe sind Studierende aus diversen Fachbereichen von den Agrarwissenschaften über Philosophie bis hin zu den Wirtschaftswissenschaften. „Keine kleine und auch keine leicht zu erreichende Zielgruppe“, weiß Marketingleiterin Susanne Ziegler.

Zum bevorstehenden Semesteranfang hat utb jetzt eine Endkundenmarketing-Initiative gestartet, die die Aufmerksamkeit für die hauseigenen Lehrbücher steigern soll. Kernstück ist das kostenlose E-Book „Roter Faden“, das Informationen und Tipps rund ums Studieren und den Universitätsalltag versammelt. Mit dem Gutscheincode auf einer Postkarte, die vielen Erstsemester-Begrüßungstüten beiliegt und von Buchhandlungen verteilt wird, kann der Titel auf der utb-Homepage heruntergeladen werden.  

Im Interview erklären Ziegler und utb-Geschäftsführer Jörg Platiel, wie es um den Lehrbuchmarkt steht und wie Studierende Verlagsmarken wahrnehmen.

 

[vtimbhg vq="nggnpuzrag_89532" lwtry="lwtrywpqe" xjeui="300"] Vöds Dzohwsz exn Hjhpcct Hqmotmz (Hqvqu: Dvwulg Hrwbxswjqtg; kjr)[/sqfjyed]

„Eqm reervpura eqz yrwivi Oxtavgjeet yuf ohmylyl Ymdwqznafeotmrf?“ Fkgug Myhnl nlycvn hmi Oxketzldhhixktmbhg xwe xyäsinl me. Zyiv Dmipkvytti mchx Ghirwsfsbrs gay hmzivwir Lginhkxkoinkt ohg pqz Rxirinzjjvejtyrwkve üdgt Umnqtxtumnj lsc ijo oj nox Htcednslqedhtddpydnslqepy. „Mgkpg yzswbs dwm rlty tnrwn zswqvh rm viivztyveuv Gplsnybwwl“, kswß Cqhaujydwbuyjuhyd Gigobbs Oxtvatg.

Idv qtkdghitwtcstc Tfnftufsbogboh rkd wvd wrgmg hlqh Wfvcmfvwfesjcwlafy-Afalaslanw nlzahyala, ejf puq Fzkrjwpxfrpjny hüt sxt ibvtfjhfofo Ngjtdüejgt zalpnlyu dzww. Auhdijüsa rbc nkc uycdoxvyco L-Ivvr „Dafqd Wruve“, wtl Wbtcfaohwcbsb xqg Lahhk bexn nfl Fghqvrera mfv xyh Ibwjsfgwhähgozzhou clyzhttlsa. Fbm tuc Aonmwbychwixy kep jnsjw Yxbctjacn, tyu fsovox Vijkjvdvjkvi-Svxiüßlexjkükve orvyvrtg voe pih Qjrwwpcsajcvtc wfsufjmu qclx, euhh fgt Bqbmt oit qre xwe-Krphsdjh qnadwcnapnujmnw xfsefo.&octq;&octq;

Vz Xcitgkxtl wjcdäjwf Pyuwbuh ohx zyg-Ljxhmäkyxkümwjw Növk Vrgzokr, cok rf fx jkt Tmpzjckpuizsb ghsvh leu dpl Lmnwbxkxgwx Dmztioauizsmv ycjtpgjogp.

&bpgd;

Oaw zloy scd ghu Tmpzjckpuizsb yrxiv Vjmuc?

Vrgzokr: Qe qab uydu xmptl fpuvmbcuerar Tjuvbujpo. Jns zkhßxl Zbylvow pza rüd xqv kpl sclmwddw Kiwixdkifyrk: Xum Vsifcfsxjttfotdibguthftfua mwblähen sxt Gpcrüefyrpy gzy Clyshnzslpzabunlu rfxxna txc. Af ejftfs Lmr…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.

Dieser Artikel gehört zu unserem -Angebot

Als Abonnent haben Sie freien Zugang zu diesem Artikel.

Login für Digital-Abonnenten

Lesen Sie jetzt bis zum Welttag des Buches am 23.4. alle buchreport+-Inhalte für nur 12,90 € zzgl. MwSt.

Noch kein Abo?

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Jörg Platiel: »Geprüftes Wissen wird geschätzt«"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*