Eduardo Mendozas Roman zur Franco-Diktatur steigt ganz oben ein

In Spanien ein zuverlässiger Bestsellerautor, im deutschsprachigen Raum im kleinen Verlag Nagel & Kimche beheimatet, ist Eduardo Mendoza (geboren 1943) ein Chronist, der die oft widersprüchlich erscheinenden Geschehnisse in Spanien aus der Geschichte heraus zu deuten versteht. Mit seinem neuesten Roman „El rey recibe“ („Der König empfängt“) reist Mendoza in die dunkelsten Jahre von General Francos Diktatur zurück. Mit deutlich autobiografischen Anspielungen lässt er seinen Helden Rufo Batalla aus der sonst so hellen Mittelmeermetropole Barcelona flüchten und bis nach New York aufbrechen. Dort lernt Batalla die neuen Ideale aus Aufbruch, Rassengleichheit und Feminismus zu schätzen. Ganz offensichtlich geht es dem Autor in seiner Erzählung um Zeugenschaft, mit deren Hilfe er deutlich macht, welche Zukunft er sich auch heute noch ersehnt.

Vom Start weg landete der erste Band dieser Trilogie auf dem Spitzenrang der spanischen Bestsellerliste. Gemeinsam mit den beiden Folgebänden will Mendoza die wichtigsten Entwicklungen im vergangenen halben Jahrhundert rekapitulieren. Damit knüpft er thematisch direkt an den zuletzt auf Deutsch erschienenen Kriminalroman „Das dunkle Ende des Laufstegs“ an.

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