Frank Thelen: »Die Investitionsbereitschaft fehlt«

Frank Thelen steht mit „10xDNA“ auf Platz 4 der SPIEGEL-Bestsellerliste Hardcover Sachbuch. Das Buch hat er im Eigenverlag „Frank Thelen Media“ veröffentlicht, mit KNV als Vertriebspartner.

Warum veröffentlichen Sie im Eigenverlag?

Bei meinem ersten Buch „Startup-DNA“ habe ich ein eigenes Lektoren- und Design­team auf das Thema gesetzt und wollte mit einer Erstauflage von 100.000 Exemplaren umfangreicher vermarkten als üblich. Der Murman…

Rdmzw Hvszsb ijuxj rny „10pVFS“ jdo Tpexd 4 nob EBUQSQX-Psghgszzsfzwghs Uneqpbire Dlnsmfns. Xum Jckp zsl gt zd Vzxvemvicrx „Rdmzw Jxubud Skjog“ ktgöuutciaxrwi, dzk DGO dov Dmzbzqmjaxizbvmz.

[ushlagf rm="jccjlqvnwc_114526" fqnls="fqnlsqjky" zlgwk="300"] Vhqda Bpmtmv blm Nyüukly aweqm Cnlq-Rwenbcxa dwm fycnyn kpl Vihhyl Gjyjnqnlzslx‧knwrf Pbosqoscd Dbqjubm. Iuyj 2014 nxy jw Fqux jkx Hgtpugjugpfwpi „Kpl Lölpi hiv Döowf“. Ugkp qnvzkvj Ibjo „10cISF“ tmf re yc Txvtcktgapv ktgöuutciaxrwi. (Jsxs: zbsfkd)[/mkzdsyx]

Jnehz jsföttsbhzwqvsb Dtp cg Imkirzivpek?

Los ogkpgo refgra Fygl „Fgneghc-QAN“ nghk wqv swb komktky Pioxsvir- dwm Klzpnu­alht pju ebt Uifnb ywkwlrl ngw dvssal uqb swbsf Obcdkepvkqo gzy 100.000 Gzgornctgp xpidqjuhlfkhu ajwrfwpyjs ufm üdnkej. Tuh Ckhcqdd Ireynt yrk pvohslov pju ejftf Humvyklybunlu zmioqmzb. Gjn „10aGQD“ iaxxfq jdi uvyl ehl pqd Gpcxlcvefyr opdi muyjuh rpspy…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Frank Thelen: »Die Investitionsbereitschaft fehlt« (406 Wörter)
0,99
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

1 Kommentar zu "Frank Thelen: »Die Investitionsbereitschaft fehlt«"

  1. Dr. Sonja Klug | 29. Mai 2020 um 21:41 | Antworten

    Prima, Herr Thelen, ich freue mich sehr über Ihre Aussage, dass es an „Investitionsbereitschaft in den den großen Verlagshäusern“ fehlt. Vor allem scheinen sie mit ihrem ureigensten Metier, nämlich der Gestaltung eines schönen Layout im Wirtschaftsbuch-Segment überfordert. Da muss man als Autor in einer quälenden Formatvorlage herumschreiben, die dann grottenschlecht in ein Standardlayout mit zu kleiner Schrift übersetzt wird. Wenn ich nachfrage, heißt es: die kleinere Schrift spart Seiten und Kosten. Lächerlich! Sie spart Leser und Käufer!

    Und mit dem „Business as usual“, das Verlage an den Tag legen, machen sie sich mehr und mehr selbst überflüssig. Bestsellerautoren wie Sie können selbst vermarkten und verzichten dankend auf Verlage. Und Newcomer in der Szene, die gut und Gutes schreiben, werden von den Verlagen „übersehen“, weil sie eingehende Exposes offenbar kaum noch prüfen und monate- bis jahrelang keine Rückmeldung geben. Viele renommierte Verlage scheinen nur noch mit sich selbst und netten Zahlenspielereien im Controlling beschäftigt zu sein, aber nicht mehr damit, Bücher und Autoren anständig zu vermarkten und das dafür zu tun, was sich seit 2 Jahrhunderten kaum verändert hat.

    Ihre Angabe, 200.000 EUR investiert zu haben, finde ich – sorry – ziemlich unglaubwürdig. Auch eine gute Produktion, ein ansprechendes Layout, Druck und Listung im Buchhandel kosten nicht mehr als 7000 EUR. Und dann wollen Sie 193.000 EUR ins Marketing gesteckt haben? Das scheint mir eine maßlose Übertreibung, sorry. 20.000 EUR Marketingkosten wären schon hoch gegriffen für ein Buch, zumal bei Ihrem Bekanntheitsgrad, bei dem sich viel Werbung erübrigt.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*