Debattenbücher sind nicht nur für Kirchgänger

Viele christliche Verlage greifen aktuelle gesellschaftliche Themen auf. Dabei wollen sie sich nicht auf eine Konfession oder Religion festlegen.

Streitgespräch zwischen zwei klugen Köpfen: Ein Buch zur aktuellen Debatte über „Stadt, Land, Volk“ legt die EVA in ihrem Imprint Edition Chrismon vor. Darin diskutieren Michael Bröning und Michael Wolffsohn (v.l.) über die Zukunft der Demokratie. (Foto: Christoph Busse)

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Das religiöse Buchsegment ist traditionell sehr diskussionsfreudig, jedes Jahr erscheinen zahlreiche Titel, die als Debattenbücher, Streitschriften, Aufrufe und Denkanstöße Themen aufgreifen zu Religion, Politik und Gesellschaft. In den aktuellen Frühjahrsvorschauen der Verlage rücken neben den Dauerthemen islamischer Fundamentalismus, Antisemitismus und Missbrauch in der katholischen Kirche unter anderem auch vermehrt Titel aus dem Spannungsfeld von Populismus und Political Correctness in den Fokus (s. Tabelle).

Das wirft die Frage auf, ob und wie sich die Verlage mit religiöser Ausrichtung von den „normalen“ Sachbuchprogrammen der Publikumsverlage unterscheiden, etwa bei der Auswahl der Themen oder der Art und Weise, wie diese behandelt werden.

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