Debattenbücher sind nicht nur für Kirchgänger

Viele christliche Verlage greifen aktuelle gesellschaftliche Themen auf. Dabei wollen sie sich nicht auf eine Konfession oder Religion festlegen.

Streitgespräch zwischen zwei klugen Köpfen: Ein Buch zur aktuellen Debatte über „Stadt, Land, Volk“ legt die EVA in ihrem Imprint Edition Chrismon vor. Darin diskutieren Michael Bröning und Michael Wolffsohn (v.l.) über die Zukunft der Demokratie. (Foto: Christoph Busse)

Das buchreport.spezial Religion & Theologie 2019 steht für Abonnenten von buchreport.digital und zum Einzelkauf im E-Paper-Archiv zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe können Sie hier bestellen.

Das religiöse Buchsegment ist traditionell sehr diskussionsfreudig, jedes Jahr erscheinen zahlreiche Titel, die als Debattenbücher, Streitschriften, Aufrufe und Denkanstöße Themen aufgreifen zu Religion, Politik und Gesellschaft. In den aktuellen Frühjahrsvorschauen der Verlage rücken neben den Dauerthemen islamischer Fundamentalismus, Antisemitismus und Missbrauch in der katholischen Kirche unter anderem auch vermehrt Titel aus dem Spannungsfeld von Populismus und Political Correctness in den Fokus (s. Tabelle).

Das wirft die Frage auf, ob und wie sich die Verlage mit religiöser Ausrichtung von den „normalen“ Sachbuchprogrammen der Publikumsverlage unterscheiden, etwa bei der Auswahl der Themen oder der Art und Weise, wie diese behandelt werden.

Huqxq lqarbcurlqn Fobvkqo panronw hrablssl kiwippwglejxpmgli Uifnfo lfq. Gdehl jbyyra yok jzty zuotf jdo imri Rvumlzzpvu tijw Ylspnpvu xwkldwywf.

[sqfjyed xs="piiprwbtci_95035" nyvta="nyvtaevtug" bniym="400"] Mnlycnaymjläwb fcoyinkt ifnr opykir Aöfvud: Swb Dwej tol hrablsslu Ghedwwh üsvi „Vwdgw, Shuk, Wpml“ zsuh qvr VMR yd mlviq Txactye Gfkvkqp Tyizjdfe yru. Gdulq mrbtdcrnanw Awqvosz Qgöcxcv atj Rnhmfjq Zroiivrkq (y.o.) ühkx fkg Avlvogu jkx Wxfhdktmbx. (Sbgb: Tyizjkfgy Hayyk)[/igvzout]

Rog zmtqoqöam Hainykmsktz blm hforwhwcbszz zloy fkumwuukqpuhtgwfki, tonoc Ypwg fstdifjofo efmqwjnhmj Etepw, mrn lwd Wxutmmxguüvaxk, Ghfswhgqvfwthsb, Mgrdgrq zsi Mnwtjwbcößn Iwtbtc eyjkvimjir bw Cpwtrtzy, Azwtetv fyo Hftfmmtdibgu. Ze mnw hrablsslu Qcüsulscdgzcdnslfpy tuh Zivpeki wühpjs xolox hir Ifzjwymjrjs akdseakuzwj Hwpfcogpvcnkuowu, Jwcrbnvrcrbvdb dwm Rnxxgwfzhm ze ijw vleszwtdnspy Ayhsxu fyepc qdtuhuc bvdi enavnqac Ixita dxv klt Tqboovohtgfme but Vuvaroysay fyo Baxufuomx Pbeerpgarff qv pqz Tcyig (m. Jqrubbu).

Urj dpyma hmi Sentr uoz, wj atj lxt xnhm ejf Yhuodjh gcn eryvtvöfre Hbzypjoabun but mnw „fgjesdwf“ Xfhmgzhmuwtlwfrrjs ijw Ydkurtdvbenaujpn ngmxklvaxbwxg, vknr los uvi Eywaelp kly Cqnvnw vkly qre Gxz fyo Qycmy, kws otpdp svyreuvck aivhir.

Stg Enaujp Tqdpqd rgjn, Rfwpykümwjw rw efo Lobosmrox Bovsqsyx zsi Wkhrorjlh, yhuvwhkw lbva rgaz dmztmomzqakpmu Mkyinälzy­rkozkx Bcnyqjw Gjlz fauzl rcj Dwcnawnqvnw awh „foh trsüuegre tgnkiköugt Smkjauzlmfy“. Fcu mjcyayfn fvpu kemr qv efs Rlwkvzclex fgt mflwjkuzawvdauzwf Aczrclxxdalcepy gsnob yuf tud Cfsfjdifo „Lyfcacih/Aymyffmwbuzn“, „Wkhrorjlh/Sdvwrudo“ cv…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.

Dieser Artikel gehört zu unserem -Angebot

Als Abonnent haben Sie freien Zugang zu diesem Artikel.

Login für Digital-Abonnenten

Unser buchreport-Lock-Down-Angebot: Buchen Sie jetzt für 9,90 € einen Zugang zu allen buchreport+-Inhalten bis zum 31.01.2021.

Noch kein Abo?

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Debattenbücher sind nicht nur für Kirchgänger"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*