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Im Bildungsbereich am Ball zu bleiben, zahlt sich langfristig aus

Viele Buchhandlungen setzen sich für Bildung und Leseförderung ein. Drei Beispiele zeigen, wie ihr Engagement in der Praxis aussieht.

Anders als viele Buchsegmente werden Lernhilfen und Schulbücher weiterhin stabil nachgefragt. Eine große Chance für den Handel, im unüberschaubaren Angebot an Bildungsinhalten fachkundige Beratung zu bieten, meint Stark-Geschäftsführerin Christiane Heid­rich: „Als Kunde brauche ich jemanden, der mich gezielt zum richtigen Produkt führt, gerade wenn es um Schule und Prüfung geht. Darin liegt die Zukunft der Spezialisten in den Buchhandlungen.“

Mit ihrer Fachkenntnis im Bildungs- und Lernbereich sind Buchhandlungen für viele Lehrer und Eltern erste Ansprechpartner. Auch über die Beratung hinaus gibt es diverse Formen der Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bildungseinrichtungen. Hinzu kommen Aufgaben der Leseförderung und pädagogische Begleitung.

 

Profilierung durch Fachkompetenz

Auf ihre Beratungskompetenz setzt die Fachbuchhandlung Wolf Lesen & Lernen. „Unsere Aufgabe ist es, passgenau auszusuchen, was der Einzelne braucht und wissen will“, sagt Buchhändlerin Uta Kornprobst. Die Regensburger Buchhandlung ist 1980 aus dem früheren Wolf Schulbuchverlag entstanden und seither auf Lehr- und Lernmittel für Kindergärten und Schule spezialisiert. Auf 240 qm Verkaufsfläche finden sich auch ein Pädagogiksortiment und ergänzende Materialien für den Unterricht. Als „beratungs- und recherche­intensiv“ schildert Kornprobst ihre Arbeit. Entsprechend geschult ist das fünfköpfige Team, das im engen Kontakt mit den umliegenden Schulen steht. Weil das Rechnungsgeschäft wichtigstes Standbein der Buchhandlung ist, schreiben die Buchhändler Service besonders groß: Wichtig ist laut Kornprobst, „den Suchenden eine Vorauswahl zusammenzustellen und sie auch zur Ansicht zur Verfügung zu stellen, damit im Kollegium in Ruhe besprochen werden kann, was passend ist“. Ihre Kunden bindet die Buchhandlung auf verschiedenen Wegen:

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