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Ex-Generalstabschef Pierre de Villiers rechnet mit Politikern ab

Am 17. Juli 2017 entschied Pierre de Villiers, seinen Posten als militärischer Befehlshaber Frankreichs aufzugeben. Der Rücktritt des ranghöchsten Soldaten war die Folge eines Streits mit dem neuen Staatspräsidenten Emmanuel Macron über das fürs Militär vorgesehene Budget. Macron entschied, das Budget des Verteidigungsressorts fürs laufende Jahr um 850 Mio Euro zu kürzen. Daraufhin nahm de Villiers seinen Hut – und erklärt jetzt in seinem Buch „Servir“ („Dienen“), warum er das Verhalten des Präsidenten für ein fatales Signal hielt. Er fordert mehr militärische Mittel angesichts der „Bedrohungen und Herausforderungen unserer Armee“. In seinem Buch blickt de Villiers darüber hinaus auf seine Zeit als Generalstabschef von 2014 bis 2017 und auf seine gesamte 43-jährige Militärlaufbahn zurück. „Servir“(Fayard) ist in der vergangenen Woche direkt auf Platz 1 eingestiegen und verteidigt die Spitzenposi­tion in dieser Woche.


Am 17. Juli 2017 entschied Pierre de Villiers, seinen Posten als militärischer Befehlshaber Frankreichs aufzugeben. Der Rücktritt des ranghöchsten Soldaten war die Folge eines Streits mit dem neuen Staatspräsidenten Emmanuel Macron über das fürs Militär vorgesehene Budget. Macron entschied, das Budget des Verteidigungsressorts fürs laufende Jahr um 850 Mio Euro zu kürzen. Daraufhin nahm de Villiers seinen Hut – und erklärt jetzt in seinem Buch „Servir“ („Dienen“), warum er das Verhalten des Präsidenten für ein fatales Signal hielt. Er fordert mehr militärische Mittel angesichts der „Bedrohungen und Herausforderungen unserer Armee“. In seinem Buch blickt de Villiers darüber hinaus auf seine Zeit als Generalstabschef von 2014 bis 2017 und auf seine gesamte 43-jährige Militärlaufbahn zurück. „Servir“(Fayard) ist in der vergangenen Woche direkt auf Platz 1 eingestiegen und verteidigt die Spitzenposi­tion in dieser Woche.

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