Readfy spart bis zur erhofften Übernahme

Der E-Reading-Anbieter Readfy soll noch bis Ende 2017 verkauft werden. Die Geschäftsführung ringt bereits seit einiger Zeit um eine Anschlussfinanzierung für die Zeit ab Anfang 2018. „Leider hat sich Readfy, wie ihr auch alle mitbekommen habt, nicht so schnell entwickelt und die Gewinnschwelle erreicht wie wir uns das alle erhofft haben“, teilt das Team im aktuellen Investoren-Update mit.

Daher wird mit Hochdruck nach einer neuen Perspektive für das Unternehmen gesucht. Ein ausländischer Käufer sei bereits in Aussicht, erklärt Readfy, aber unter Dach und Fach ist die Übernahme noch nicht.

Bis es so weit ist, hat sich das Unternehmen selbst einen Sparkurs verordnet, um „weiterhin einen reibungslosen operativen Betrieb der Plattform zu garantieren“. So wird das Readfy-Team ab sofort nur noch von zwei verantwortlichen Mitarbeiten geführt, die die Aufgaben der anderen Mitarbeiter unter sich aufteilen.

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