Kindle wird sozial

Während alle Online-Welt noch immer über die Perspektiven von Google+ im Wettbewerb mit Facebook spricht, feilt auch Amazon an den eigenen Social-Network-Angeboten. US-Kindle-Kunden können sich über ihre Lektüreerfahrungen austauschen. In Deutschland ist von den Interaktions-Möglichkeiten noch nichts zu sehen.

Wie der Onlinedienst Mediabistro meldet, hat Amazon offenbar still und leise in den vergangenen Monaten eine Plattform für die Kindle-Kunden eröffnet und seitdem schnell weitere Social-Media-Features integriert. Die Leser können:

  • sich gegenseitig „folgen“
  • ihre Lesenotizen veröffentlichen
  • den Bücherstapel auf dem Nachttisch (aktuelle Lektüre), den Stapel daneben (künftige Lektüren) und das Bücherregal (schon gelesen) auflisten
  • das eigene Twitter-Konto verlinken.

Hier ein Beispiel-Account

Besonders bei den etablierten Leser-Netzwerken wie Goodreads oder Librarything dürfte das verstärkte Amazon-Engagement auf diesem Feld für schlechte Laune sorgen.

Kommentare

1 Kommentar zu "Kindle wird sozial"

  1. Frank Großklaus | 8. August 2011 um 21:50 | Antworten

    Die Kindle-Community wird zwar in Deutschland nicht beworben, weil die Nutzerführung nur in Englisch verfügbar ist, deutsche Kindle-Besitzer können den Dienst unter kindle.amazon.com aber trotzdem schon nutzen.

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