Amazon unter Druck

Die Verbannung von Wikileaks von den Servern von Amazon geschah offenbar auf Druck der US-Regierung. Die Enthüllungsplattform hatte auf den Amazon Web Service zugegriffen, um die hohen Zugriffszahlen bewältigen zu können. Laut US-Fernsehsender CNN und britischer Tageszeitung The Gurdian hatte das Internet-Unternehmen die Nutzung durch die Internetaktivisten gestoppt, nachdem Mitarbeiter von US-Senator Joe Lieberman Nachforschungen angestellt hätten. Liebermann habe sich aber eine frühere Reaktion von Amazon gewünscht. 

Auf der eigenen Twitter-Seiter kritisierte Wikileaks den Schritt mit den Worten: „Wenn Amazon sich so unwohl fühlt, sollten sie auch damit aufhören, Bücher zu verkaufen.“ Ein Buch soll Amazon sicherlich dennoch verkaufen: Am 27. Januar 2011 wird das Buch von Wikileaks- Mitbegründer Daniel Domscheit-Berg „Inside WikiLeaks. Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt“ im Econ Verlag veröffentlicht.

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