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Riskante Wette

Apple könnte im Streit um illegale Preisabsprachen beim Verkauf von E-Books 400 Mio Dollar (rund 294 Mio Euro) bezahlen – oder gar nichts. Ob der Konzern in die Tasche greifen muss oder nicht, hängt vom Bestand eines Gerichtsurteils ab, das 2013 zu Ungunsten von Apple gefällt und vom Unternehmen angefochten wurde. mehr...

Vom Wahnsinn dieser Machtergreifung

Drei Seiten widmet „Die Zeit“ der Frage nach dem rechten Umgang mit Amazon. Feuilleton-Chefin Iris Radisch analysiert, dass aus dem „genialen Giganten“ des servicefreundlichen Versenders mit Blick aufs Buch ein „gefährlicher Gigant“ geworden ist. Zum Thema hat die „Zeit“ außerdem knapp 20 Schriftsteller befragt – auch nach ihrem eigenen Buchkaufverhalten mehr...


Milliardenschwerer Familienunternehmer

Auch Paragon war für die meisten Akteure in der Buchbranche ein unbeschriebenes Blatt, bevor das Private-Equity-Unternehmen Interesse an Weltbild bekundete. Gleiches dürfte für Droege gelten. buchreport.de zeigt das Profil des Beratungs- und Investmenthauses. mehr...

Paragon ist raus, Droege steigt ein

In seiner Nachricht an die Weltbild-Mitarbeiter hatte Arndt Geiwitz bereits „alternative Vorgehensweisen“ in Aussicht gestellt, falls der Vertrag mit Paragon nicht zustande kommt. Am heutigen Mittwoch macht der Insolvenzverwalter Nägel mit Köpfen.  Statt des Private-Equity-Investors steigt die Droege-Gruppe bei Weltbild ein. mehr...

Seitenweise Ratgeber

Regelmäßig gibt pubiz.de einen Überblick über neue Bücher im Management-Sektor. Zwischen Theorie und Praxis, für Start-Ups und alteingesessene Unternehmen, Geschäftsführer und Abteilungsleiter rangieren die Titel. Marketing, Organisation und Personal sind nur einige der Themen, die die Ratgeber behandeln. mehr...

Schrumpfen in der zweiten Reihe

Auch Krimis sind keine Selbstläufer mehr, wurde kürzlich explizit auf der Tagung „Krimis machen“ in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt thematisiert. Verlage vermindern deshalb in diesem Segment die Titelzahl, um die Auflage zu halten. Besonders betroffen ist auch hier das Taschenbuch, denn in diesem Format sind Spannungstitel besonders stark vertreten.  mehr...

Konditionen oder Akquisition?

In den USA glühen aktuell die Branchennachrichtenkanäle, nachdem bekannt wurde, dass Simon & Schuster mit Amazon verhandelt. Erste Annahme: Es geht wie bei Hachette um Konditionen. Aber: Treffen sich dann die Chefs von Amazon und S&S-Mutter CBS höchstpersönlich? Die Schlussfolgerung einiger Medien ist wackelig, aber nicht abwegig. mehr...

Das Netz wird noch dünner

Der in der vergangenen Woche von den Gläubigern abgesegnete Insolvenzplan für Weltbildplus sieht weitere Schließungen vor. Bis zu 30 weitere Standorte könnten demnach aufgegeben werden. mehr...

„Genug Geld, um Verluste zu verkraften?“

Für Publikumsverlage sind Abomodelle noch neu. Demgegenüber bietet Safari Books Online schon seit 2001 den Flatrate-Zugriff auf einen großen Katalog an Technologie- und Wirtschaftsbüchern. Im Interview zieht CEO Andrew Savikas Bilanz und entwirft Perspektiven für B2C-Abos. Ein Fragezeichen macht Savikas hinter dem „Breakage“-Ansatz von Oyster und Scribd. mehr...

Wechsel in die Buchbranche

Andrea Bender hat am 1. Juli die Marketingleitung bei Gräfe und Unzer übernommen. Ihre Vorgängerin Sonja Löffler hatte das Unternehmen bereits im März auf eigenen Wunsch verlassen. GU ist für Bender die erste Station in der Buchbranche. mehr...


Bühne fürs Digitalbuch

Der Fokus von Skoobe lag bisher primär auf den eigenen Apps, während die Website des Joint-Ventures von Holtzbrinck und Random House lediglich das Prinzip des Flatrate-Anbieters präsentierte. Zweieinhalb Jahre nach dem Start stellen die Münchner ihre Bücher auch ins digitale Web-Regal. mehr...

Die Woche im Schnell-Check

Brandneue Statistiken, erhellende Studien, originelle Gedanken rund ums Medien-Management – was gab es Neues in der vergangenen Woche? pubiz.de gibt einen Überblick. Diesmal: Digital Natives wollen keine Zeitschriften-Apps, analoges Lesen hält sich hartnäckig, Amazon-Alternative Rakuten hat zu kämpfen... mehr...

Gehobener Shoppingkomfort

Nachdem Einkaufscenter den Einzelhändlern in der Fußgängerzone das Leben zunächst schwer gemacht haben, werden sie jetzt selbst von Online-Händlern unter Druck gesetzt. Center-Betreiber ECE rüstet deshalb seine Konsumtempel für die veränderten Rahmenbedingungen auf. mehr...


Mehr Wettbewerb, weniger Marge

In wenigen Monaten wird ein Akteur das Feld für den E-Book-Markt neu abstecken: Der Fiskus. Die Einführung des Bestimmungslandprinzips für die anfallende Mehrwertsteuer verändert die Wettbewerbssituation von Händlern wie Amazon (Foto: Firmensitz in Luxemburg), Verlagen und Autoren. mehr...

Ein Viertel weniger

Karstadt steht womöglich vor einem weiteren Rückbau: Aufsichtsratschef Stephan Fanderl hat deutliche Einschnitte bei dem Warenhauskonzern angekündigt. Der österreichische Unternehmer René Benko hat angeblich kein Interesse an einer Übernahme. mehr...

Der freundliche, hungrige Gigant

Die Amazon-Konditionendebatte wird oft darauf verkürzt, dass sich mutige Verlagsgruppen mit eine gierigen Onliner anlegen. Die „New York Times“ bringt einen differenzierten Artikel, der zwar auch von ängstlichen Verlegern handelt, aber auch Autoren und Verlage in den Fokus rückt, die Amazons Errungenschaften in der Branche loben. mehr...

Von Schmetterlingen und Poesie

Vladimir Nabokov zählt zu den einflussreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Der Film „Schmetterlingsjäger – 37 Karteikarten zu Nabokov“ betrachtet die philosophischen Gedanken, die hinter dem Erzähler stecken. Außerdem am Start: „Transformers“ und die Geschichte eines Tour-de-France-Gewinners. mehr...


Gekauft ist nicht gelesen

Donna Tartt hat mit ihrem Buch „Der Distelfink“ nicht nur die Kritiker überzeugt. Der mit dem Pulitzer-Preis prämierte Titel reüssiert auch bei den Lesern: Zu 98,5% wird der 800-Seiten-Schmöker von den Käufern komplett gelesen. Der amerikanische Mathematikprofessor Jordan Ellenberg hat berechnet, wie viele der bei Amazon meistverkauften Bücher zu Ende gelesen werden – oder auch nicht.  mehr...

3.0 lässt auf sich warten

Handel und Technologie-Dienstleister konnten in mehr als zehnjährigen Bemühungen noch längst nicht alle Buchverlage zu ONIX, dem internationalen Standardformat für den Austausch von Metadaten, überreden. Da droht neues Ungemach: eine verbesserte ONIX-Version, die nicht abwärtskompatibel ist. mehr...

Reichlich Alternativen

Der Einzelhandel hat im 1. Halbjahr 2014 nach Schätzungen des HDE 2% mehr umgesetzt als im Vorjahr. In diesen Jubel können die meisten Buchhändler nicht einstimmen. In der ersten Jahreshälfte fehlten kräftige belletristische Zugpferde. mehr...



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