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„Versager sollen haften“

Die Kritik an der Weltbild-Politik der Kirche wächst. Trigema-Chef Wolfgang Grupp schimpft über die Bischöfe, die sich angesichts ihres unternehmerischen Misserfolgs „aus der Verantwortung stehlen und die Schäden der Allgemeinheit aufbürden“. Auch ein Ex-Benediktinermönch mahnt zur Verantwortung.  mehr...

Kundenbindung in der Krise

Durch die Insolvenz und die Medienberichte droht Weltbild die Kundenbasis wegzubrechen. Ausbleibende Bestellungen und fehlende Käufe in den Weltbild-Läden könnten die Situation verschärfen. Da hilft trotz Geldknappheit nur der Wink mit dem Schein. mehr...


Die Nummer eins klopft an

Nach Lübbe hat ein weiteres Unternehmen den Hut in den Ring geworfen, um Teile des insolventen Weltbild-Konzerns zu übernehmen. So prüft der Finanzinvestor Advent einen Einstieg. Ob die Tochter Thalia bald noch größer wird, darüber entscheidet allerdings nicht der Insolvenzverwalter. mehr...


„E“ ja, Reader nein

Lübbe hat das eigene Interesse an Teilen des Weltbild-Konzerns konkretisiert. Demnach haben die Kölner ein Auge auf den E-Commerce des Unternehmens geworfen. Aufs Tolino-Parkett will sich der Verlag nicht wagen. mehr...

Vom Ende des Billigbuchs

Nach dem Hinsiechen des Clubs zeigt auch das moderne Pendant Weltbild, dass der Sonderausgaben-Verkauf ein Modell von gestern ist und Teil des Problems. Thomas Wilking kommentiert. mehr...


Hugendubel hat den Zugriff

Was wird aus dem großen Filialnetz von Weltbild? Während in der Branche damit gerechnet wird, dass Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz das stationäre Geschäft abspaltet und einzeln zu verkaufen versucht, liegt eine andere Lösung näher. mehr...

„Wir wollen die Gruppe zusammenhalten“

Auch wenn der Verkauf der Verlagsgruppe Weltbild en bloc bereits zwei Mal gescheitert ist: Der Insolvenzverwalter will das Unternehmen als Ganzes verkaufen. Bis Ende März will Arndt Geiwitz eine Lösung präsentieren.  mehr...

Licht in die 430-Milliarden-Blackbox

Die Pleite des Weltbild-Verlags zieht immer weitere Kreise. Es hagelt nicht nur Kritik am Umgang der kirchlichen Eigner mit der Mediengruppe. Vertreter der Amtskirche drängen jetzt darauf, die Vermögen der Bistümer offenzulegen. mehr...

„Größe und Wachstum sind kein Selbstzweck“

„Viele machen den Fehler, Ertragsschwächen im Geschäftsmodell durch Expansion überdecken zu wollen“, erklärt sich Herbert Ullmann, Verleger und Geschäftsführer der R+B Verlagsbeteiligungsgesellschaft, die Weltbild-Krise. Von den Buchhändlern erhofft er sich jetzt weniger „Banalitäten“. mehr...


„Kirche hat Weltbild in die Insolvenz getrieben“

Die Mitarbeiter der Verlagsgruppe Weltbild erheben schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche. In einem offenen Brief werfen sie den Bischöfen vor, Weltbild „bewusst in die Insolvenz getrieben zu haben“. mehr...

„Alles für die Sicherung der Arbeitsplätze in die Waagschale werfen“

Wenige Tage nach dem für die Mitarbeiter schockierenden Gang von Weltbild zum Insolvenzrichter präsentieren dich die Arbeitnehmervertreter kämpferisch. Bei einer Betriebsversammlung will Verdi am heutigen Mittwoch die Mitarbeiter auf den Kampf gegen das drohende Aus des Medienkonzerns einschwören. mehr...

„Vielleicht sind ganz andere die Gewinner“

Die Weltbild-Insolvenz könnte dieselben Ursachen haben wie 2009 die Quelle-Pleite. Steffen Meier, AKEP-Sprecher und Online-Chef im Eugen Ulmer-Verlag, erkennt Parallelen. Ob am Ende das unabhängige Sortiment profitiere, sei aber unklar. mehr...

„Wir hatten ein gutes Weihnachtsgeschäft“

Wenige Tage nach Weltbilds Gang zum Insolvenzgericht hat Hugendubel wiederholt, selbst davon nicht betroffen zu sein. Im Interview mit Handelsblatt Online erklärt Nina Hugendubel, man habe sich gewappnet. Die eigenen „Stabilisierungsmaßnahmen“ seien abgeschlossen, man sei zufrieden mit dem Geschäftsverlauf. mehr...

„Doppelte Digitalisierung“

Auch wenn Weltbild letztlich an kircheninternen Streitereien gescheitert sein mag: Dem Medienkonzern ist es nicht gelungen, sich rechtzeitig auf den digitalen Wandel einzustellen. Davon zeugt das Gutachten der Unternehmensberatung KPMG. mehr...

„Neujustierte Weltbild-Kernkompetenzen“

Wie kann Weltbild überlegen? Aufbau-Geschäftsführer Tom Erben rät den Augsburgern, an frühere Tugenden der Zielgruppen-Kenntnis anzuknüpfen. mehr...

„Wir haben Weltbild nicht ausgenommen“

Warum hat die Kirche den Geldhahn zugedreht? – Peter Beer, Aufsichtsratschef bei Weltbild, hat sich zur Insolvenz des Augsburger Medienkonzerns geäußert. Und auf eine horrende Nachfinanzierung verwiesen. Update: In einem Interview erklärt Beer, dass Gewinne größtenteils ins Unternehmen investiert worden seien. mehr...

Kann Buchhandel überhaupt Onlinehandel?

Die Insolvenz von Weltbild ist kein gutes Signal für die krisengeschüttelte Branche, meint Anja Urbschat. Für brisant hält die Buchhändlerin allerdings die Frage, warum selbst ein Großer an der Online-Herausforderung gescheitert ist. mehr...

Insolvenzgeld vorfinanziert

Der neue starke Mann bei Weltbild hat sich heute erstmals der Belegschaft präsentiert. Und dort konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz mit der Nachricht punkten, dass die Mitarbeiter vorerst pünktlich ihr Geld erhalten. mehr...

„Weltbild? – Hoffnungslos“

Die Insolvenz von Weltbild führt nach Einschätzung von Dorothee Junck (Buchladen Neusserstraße, Einzigundartig) zu einer Titelreduzierung und einer negative Presse. Doch es gebe die Chance auf ein neues Zusammenspiel zwischen Publikumsverlag und engagiertem Sortiment. mehr...

„Das Marktvolumen sinkt“

Die Insolvenz von Weltbild erschüttert die gesamte Buchbranche. buchreport sammelt Stimmen und Einschätzungen. Für Matthias Ulmer, Verleger beim Ulmer Verlag und Chef im Verleger-Ausschuss, ist der Verlust an Einzelhandelsfläche bei Weltbild besonders problematisch für die Branche. mehr...

„Gesund und schuldenfrei“

Im Zuge der Weltbild-Insolvenz bemühen sich die Konzern-Schwestern, Vitalitätssignale zu senden. So zu sehen bei DBH-Partner Hugendubel sowie der Schweizer Weltbild-Dependance. mehr...


Hugendubel wollte sich von Weltbild trennen

Man habe sich vorbereitet, lautete am Freitag die erste Reaktion von Hugendubel zur Insolvenz von Weltbild. Inzwischen liegen Details vor, wie sich die Münchner ursprünglich für die Augsburger Turbulenzen wappnen wollten.  mehr...

Hugendubel: Wir waren darauf vorbereitet

Was wird aus Weltbilds DBH-Partner Hugendubel, lautet eine der meistgestellten Fragen der Branche in diesen Stunden. Der Münchner Filialist erklärt, man habe bereits Vorkehrungen getroffen. mehr...

„Kirche praktiziert Kapitalismus in Reinkultur“

Die Gewerkschaft Verdi hat nach dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Verlagsgruppe Weltbild scharfe Kritik an den Kirchen-Gesellschaftern geübt. mehr...

Wo bei Weltbild der Rotstift droht

Der neue, für die Sanierung verantwortliche Geschäftsführer Josef Schultheis hatte sich Anfang Dezember erstmals der Weltbild-Belegschaft präsentiert, blieb bei seinem Auftritt allerdings noch bei vagen Ankündigungen. „Der Anzug ist zu groß“, sagte der frühere Praktiker- und Karstadt-Aufräumer bei der Betriebsversammlung. buchreport.de zeigt, in welchen Abteilungen Einschnitte drohen. mehr...


Weltbild meldet S.O.S.

Jetzt ist es offiziell: Die Verlagsgruppe Weltbild hat den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Davon betroffen ist nicht das Filialgeschäft und die Geschäft in Österreich und der Schweiz. mehr...

Wie tief fällt der Schnitt aus?

Bei Weltbild regiert derzeit die Angst um den eigenen Arbeitsplatz (wie sich bereits in einer internen Umfrage angezeichnet hatte). Entsprechend ruhig war die Stimmung auf der Betriebsversammlung am Dienstag, bei der sich rund 800 Beschäftige über den Stand der Dinge in Augsburg informierten. mehr...

Man sieht sich vor Gericht

Im Kampf um den Erhalt der 140 Arbeitsplätze im Weltbild-Kundendienst hat der Betriebsrat die Agentur für Arbeit um Vermittlung zwischen den Parteien gebeten. Doch jetzt erklärt er die Gespräche für gescheitert. mehr...

Konstruktiv vs. Kahlschlag

Im Kampf um den geplanten Abbau von rund 140 Mitarbeitern des Weltbild-Kundendienstes liefern sich Geschäftsführung und  Gewerkschaft anlässlich ihres Treffens vor Gericht erneut ein öffentliches Duell. In der Belegschaft ist das große Zittern ausgebrochen. mehr...

„Halff weint Krokodilstränen“

Einerseits dreht Weltbild an der Kostenschraube, andererseits investiert Weltbild in den Ausbau der Anteile am Onlineshop buecher.de – die Empörung der Arbeitnehmervertreter ist programmiert. „Hier werden Existenzen gegen Profite getauscht. Pfui!“, schimpft Verdi. mehr...



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