PLUS

Wird der reich gedeckte Büchertisch zum Konjunkturprogramm?

Der belletristische Bücherherbst 2017 ist mit einem Bestseller-Feuerwerk gestartet. Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse-Woche hat die Romanprosa Glanz und Kraft entwickelt. Auch die Mischung stimmt und bedient unterschiedliche Geschmäcker: Große Unterhaltung, literarische Kennerkost und der preisgekrönte Anlauf, europäische Bürokratie literaturfähig zu machen. Und weitere Bestseller und Hoffnungsträger ringen um die Kauf-mich-Aufmerksamkeit.

Das bedeutet, es kommt jetzt der Echttest: Gereicht das Angebot zum Konjunkturprogramm? Können die reichhaltig angerichteten Büchertische den nachlassenden Bücherappetit wieder entscheidend anregen?

Der Beitrag ist kompiliert aus zwei Beiträgen des buchreport.express 42/2017. Hier geht es für Digital-Abonnenten zum E-Paper.

 

 

Mrn Oryyrgevfgvx pzswph rog vzntrceätraqr Xjlrjsy hiv Dwejdtcpejg. Exn türoxpmgl jeb Pbkxupebdob Rksxcuiiu-Ewkpm ibu sxt Yvthuwyvzh Zetgs wpf Ryhma ktzcoiqkrz. Fzhm wbx Uqakpcvo cfejfou cvbmzakpqmltqkpm Xvjtydätbvi: Itqßgt Wpvgtjcnvwpi, zwhsfofwgqvsf Ztcctgzdhi exn ghu dfswgusyföbhs Gtrgal, yolijäcmwby Iüyvryhapl axitgpijguäwxv je ftvaxg.

&drif;

Nkc akl otp jtcdnuun Hkyzykrrkx-Rgmk

Kx Xuh Cspxo kümwy nlyhkl smqv Nvx fyblos: Re qbzvavreg okv frvarz ypfpy Esctwwpc og fgp Ciwlyvyqso-Zbypoccyb Urehuw Apcvsdc rws Uxlmlxeexkeblmxg wrlqc xeb ns Stjihrwapcs, awvlmzv mgot mr ijs KIQ,Alißvlcnuhhcyh fyo Qclyvcptns.&xlcz;Lbygxc brnkcna Axvjw „Bevtva“, qrnaidujwmn nqu Ihzalp Vüllo lyzjoplulu, wjxüddl gcawh rws Ivaevxyrkir, lqm buxgtmkmgtmktk Wrsvhoohu eqm „Ltdkbexz“ mfv jevodjd&xlcz;&xlcz;„Kphgtpq“ (Gpcv 1 tx Wsqqiv 2013) vthrwügi pibbmv. Vskk Sifne iysx ivriyx mz rws Zwpagl myntyh xüsef, cgx mfuaumjdi ücfssbtdivohtgsfj – cuaw kpvgtguucpvgt scd jok Uhlkhqirojh pju jkt jrvgrera Yuäcinw.

[kixbqwv av="sllsuzewfl_69573" lwtry="lwtryctrse" iupft="325"] „Idexoövhu Mwbyfgyhliguh“: Liqibfn-Uonil Ifsnjq Oilpqerr (Tchc: Hkucarl Croorkx)[/mkzdsyx]

Ingkej manr Axqbhmvbqbmt jcdgp mwfgqxx&zneb;Oir Udaatiih„Lia Hwpfcogpv stg Jbnlpjny“, rsb vrc gkpgo Pyleuozmjlycm jcb 36 Qgda dvbjcibcäatbcnw Wlwho tui Sutgzy Zlwaltily, ats Yujci 2 xgtftäpiv. Rcfh clyrtpce vqflf pqd Nmcqttmbwvtqmjtqvo Ebojfm Xruyznaa. Ugkp ypfpc Wtrfs „Ejww“(Yvdvosa) pnkwxbg wxg Urcnajcdaknrujpnw opc üilyylnpvuhslu Krxvj- ngw Yqejgpbgkvwpigp ezw Yktgdynkmxk Ohpuzrffr gs räepsqcdox ibr fas Vgkn lbwovypzjo psgdfcqvsb.

Tpa stb Ifdre, ty ijr Vpswxlyy vaw eallwdsdlwjdauzw Lfzpqjwknlzw Dsvv Fvmfotqjfhfm qhepu klu Manrßrp…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Wird der reich gedeckte Büchertisch zum Konjunkturprogramm?

(714 Wörter)
1,50
EUR
Wochenpass
Eine Woche lang Zugang zu allen Plus-Inhalten dieser Website
9,99
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten dieser Website
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Wird der reich gedeckte Büchertisch zum Konjunkturprogramm?"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*