Stoffe mit Potenzial bei »Book meets Film«

Bereits zum 13. Mal trafen sich Buchwelt und Filmbranche auf dem Filmfest München. Bei „Book meets Film“ präsentierten im Kulturzentrum Gasteig Verlage vor gut 150 Produzenten, Regisseuren und Drehbuchautoren 12 Bücher mit Potenzial für eine Verfilmung. Die Auswahl umfasste ein breites Spektrum von Komödien, Dramen und Krimis über das erzählende Sachbuch bis zu Kinder- und Jugendliteratur.

Folgende Titel wurden präsentiert:

  • Günter Franzen: „Späte Liebe. Wie ich im Internet die Frau fürs Leben suchte und fand“ (Martin Lorentz, Aufbau Verlag)
  • Markus Thiele: „Echo des Schweigens“ (Manuel Quirin, Benevento)
  • Franziska Gehm: „Ratz und Mimi“ (Daniela Steiner, Carlsen Verlag)
  • Simone Lappert: „Der Sprung“ (Bozena Huser, Diogenes Verlag)
  • Walter Christian Kärger: „Das Lodern der Flammen“ (Walter Christian Kärger, Emons Verlag)
  • Jayrôme C. Robinet: „Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund“ (Sibylle Seidel, Hanser Verlag)
  • Andreas Thamm: „Heldenhaft“ (Anna Zielasko, Magellan Verlag)
  • Thomas Lang: „Freinacht“ (Sven Diedrich, Piper Verlag)
  • Corinna Gieseler: „Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company“ (Florence Roux, Hummelburg Verlag)
  • Eugen Ruge: „Metropol“ (Constanze Hellmich, Rowohlt Verlag)
  • Lea Streisand: „Hufeland, Ecke Bötzow“ (Agnieszka Golosch, Ullstein Verlag)
  • Steffen Weinert: „Läuft bei uns“ (Dr. Sebastian Richter, Verlag der Autoren) 

    Fruppenbild der Verlagsrepräsentanten (Foto: Stefanie Kissner)

Kommentare

1 Kommentar zu "Stoffe mit Potenzial bei »Book meets Film«"

  1. Ist es möglich einen Buchtipp zur Verfilmung abzugeben. Wenn ja finde ich das Buch von Hera Lind absolut für eine Verfilmung wert!! „Die Frau, die frei sein wollte“ Roman nach einer wahren Geschichte. Es handelt sich um ein immer wieder aktuelles Thema. Zum einen um viele Menschen mit dem Tabuthema unserer Gesellschaft anzuprangern (Gewalt in der Ehe) zu erreichen, zum Anderen zu erinnern, wie gut es Menschen haben, die so etwas nicht erleben müssen und dafür dankbar sein sollten!

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