»Schäfchen im Trockenen« eine Woche verspätet auf Platz 4

Anke Stelling (Foto: Havanna Skriva)

Mit etwas Verzögerung schafft es „Schäfchen im Trockenen“ doch noch in die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Nachfrage nach dem Roman von Anke Stelling war nach der Auszeichnung mit dem Preis der Leipziger Buchmesse – wie üblich nach bekannten Literaturauszeichnungen – angestiegen, konnte zwischenzeitlich vom Verbrecher Verlag aber nicht bedient werden.

Eine kleine Chronologie:

  • Am 21. März gewinnt „Schäfchen im Trockenen“ den Preis der Leipziger Buchmesse.
  • Der Titel, der bereits im August 2018 erschienen ist, steigt daraufhin erstmals in die SPIEGEL-Bestsellerliste Hardcover Belletristik ein – auf Platz 20.
  • In der Folgewoche machen sich Lieferschwierigkeiten bemerkbar: Anstatt in der ersten kompletten Verkaufswoche nach der Auszeichnung weiter anzusteigen, rutscht der Titel auf Platz 42 ab (Einen ausführlichen Artikel finden Sie hier).

Der Fall zeigt: Die Auflagen-Kalkulation eines Titels, der für einen Literaturpreis nominiert ist, ist keine leichte Aufgabe. Auf Verdacht zahlreich zu drucken, war für den Verbrecher Verlag keine Option. Seit Anfang April ist jetzt die 5. Auflage mit 20.000 Exemplaren im Handel und der Titel wieder breit verfügbar. Die Folge: „Schäfchen im Trockenen“ platziert sich in dieser Woche auf Rang 4 der Bestsellerliste Hardcover Belletristik.

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