Robuster und stabiler Markt

Während in Deutschland die Digitalisierung nicht nur beim Thema Vorschau, sondern auch beim anziehenden E-Reading ein Branchenthema ist, beschäftigt die Amerikaner, bei denen sich der E-Book-Anteil der großen Publikumsverlage in der Größenordnung von ca. 20% eingependelt hat, mehr mit der anhaltenden Renaissance des gedruckten Buches, mit steigender Nachfrage und womöglich steigenden Papierkosten.

Der US-Buchmarkt ist grundsätzlich robust und stabil, hat aber seine eigenen Unwägbarkeiten. Vor allem die mitunter schrillen Töne aus Washington polarisieren auch das kulturelle Umfeld im Land erheblich. So lautet das Fazit eines runden Tisches mit den Chefs von drei der fünf großen Publikumsverlagsgruppen während der BookExpo in ...

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