Pulitzerpreis für Belletristik geht an Richard Powers

Der US-amerikanische Schriftsteller Richard Powers hat den Pulitzerpreis für Belletristik erhalten für seinen Roman „The Overstory“. Die deutsche Ausgabe ist unter dem Titel „Die Wurzeln des Lebens“ (2018) bei S. Fischer erschienen. Bereits im Vorjahr wurde mit Andrew Sean Greer ein Autor des Frankfurter Verlages ausgezeichnet.

S. Fischer verlegt die deutschen Ausgaben der Bücher des am 18. Juni 1957 in Evanston geborenen Powers seit Beginn seiner Karriere, angefangen mit seinem ersten Roman „Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz“ (1985), das ein überraschender Erfolg wurde. Auf sein Romandebüt folgten neun weitere Romane, darunter Bestseller wie „Der Klang der Zeit“ (2004), der bis auf Rang 6 im SPIEGEL-Ranking Belletristik Hardcover kletterte.

Powers wurde mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet: 2006 erhielt er den National Book Award für „Das Echo der Erinnerung“, es folgte „Das größere Glück“ (2009). In der Reportage „Das Buch Ich #9“ (2010) beschreibt Powers den Prozess, als neunter Mensch überhaupt sein Genom vollständig entschlüsseln zu lassen.

 

 

 

 

 

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