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Nach der Mietrecht-Novelle steigt der Informationsbedarf

Nach zähem Ringen wurde das Mietrechtsanpassungsgesetz verabschiedet. Die Verlage haben ihre Kommentare und Ratgeber zum Thema aktualisiert.

In den großen deutschen Ballungszentren ist bezahlbarer Wohnraum kaum noch zu finden. Hohe Mieten sind für Bundesjustizministerin Katarina Barley sogar zu „der sozialen Frage unserer Zeit“ avanciert. „Auch Innenstädte müssen für Normalverdiener weiterhin bezahlbar sein“, lautet eine Forderung der SPD-Politikerin.

Die Verabschiedung des Mietrechtsnovellierungsgesetzes, gemeinhin bekannt als „Mietpreisbremse“, war 2015 ein erster Schritt. Es folgten weitere lange und zähe Debatten um notwendige gesetzliche Neuregelungen für einen besseren Mieterschutz, bis sich die Große Koalition 2018 schließlich auf das Mietrechtsanpassungsgesetz (MietAnpG,) einigen konnte, das am 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist. Es setzt die Koalitionsvereinbarungen zu den Themen Mietpreisbremse und Modernisierung um und ist Teil eines umfangreicheren Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Verbesserung der Situation beim Wohnen und Bauen. Die Gesetzesreform hat eine große Tragweite, denn der deutsche Immobilien- und Wohnungsmarkt ist nach wie vor ein Mietermarkt: Im Jahr 2018 lebten Statista zufolge 42% aller deutschen Haushalte in Eigentum, die Mehrheit von 58% zur Miete.

Dieser Beitrag stammt aus dem buchreport.spezial RWS, verfügbar als E-Paper und als gedruckte Ausgabe

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