Hilfsmittel mit gewissem Spaßfaktor

Zeitplaner für Schüler sind ein verlässlicher Umsatzbringer auf dem Markt. Mädchen greifen deutlich häufiger zu den Kalendern als Jungen.

Zwischen gering rückläufig und leicht positiv taxieren die Kalenderverlage den Markt für Schülerkalender, der einer Sondersituation unterliegt: dem weit verbreiteten Handyverbot an Schulen. Eine Terminplanung auf dem Mobiltelefon fällt für die Schüler also weg, sodass der Absatz der Kalender für den Einsatz in Schulen überwiegend stabil geblieben ist. Mit den gedruckten Timern soll die nachwachsende Generation die Terminplanung schon früh lernen und diese Kultur bereits in jungen Jahren etablieren, verbunden mit der Hoffnung der Verlage, dass die Schüler auch als Erwachsene ...

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