Frequenzen messen im Handel: Faktenanalyse statt Bauchgefühl

Die Rahmenbedingungen für stationäre Einzelhändler haben sich in der Vergangenheit stark verändert: Der Online-Handel bietet eine größere Auswahl und wirbt mit ständiger und sofortiger Verfügbarkeit der Waren. Hinzu kommen Standortprobleme wie Mietpreissteigerungen, Leerstände in der Nachbarschaft und hohe Parkgebühren. Diese und weitere Entwicklungen führen zu einem Sinken der Passantenfrequenz vor allem in 1b-Lagen und abseits von Großstädten.

Handelsforscher taxieren den jährlichen Frequenzrückgang durchschnittlich auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich. Zwischen März 2014 und März 2017 wiesen laut Statista insgesamt 29 Monate eine geringere Besucherfrequenz im Einzelhandel auf als die Vergleichsmonate ein Jahr zuvor. Einer Erhebung des Einzelhandelsverbands HDE zufolge berichteten im vergangenen Jahr mehr als 70% der Händler in Innenstädten von rückläufigen Besucherzahlen (–58% über alle Lagen). Eine Umfrage von Statista in diesem Jahr zeigt, dass 41% der befragten Einzelhändler nach eigener Einschätzung in den vergangenen zwei Jahren weniger Käufer im Laden hatten, 17% berichteten sogar von deutlich sinkenden Kundenfrequenzen.

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