Lena Andersson analysiert die Gesellschaft

Die 1970 geborene Lena Andersson gilt als eine der schärfsten zeitgenössischen Analystinnen der schwedischen Gesellschaft und ist bekannt für ihre Kolumne in der größten schwedischen Zeitung „Dagens Nyheter“. Ihr neuer Roman trägt den Titel „Sveas son“ („Sveas Sohn“). Er wurde im April veröffentlicht und landete aus dem Stand auf Platz 3 der Bestsellerliste.

Zum Inhalt: Ragnar Johansson kam zur Blütezeit des schwedischen Mittelwegs zur Welt. Trotz seines außerordentlichen handwerklichen Talents verzichtete er auf eine Tischlerlaufbahn und entschied sich für eine abgesicherte Laufbahn als Berufsschullehrer. Seine Mutter, Svea Svensson, wuchs in einer anderen Ära auf, in der alles seinen Preis hatte und jeder Tag ein neuer Kampf war. Das führt zu Konflikten zwischen Mutter und Sohn. Ragnar hegt keinen Zweifel an seinen Wertvorstellungen, lebt er doch ein zutiefst beschauliches, Leben, aber eigentlich kein glückliches.

Die Übersetzungsrechte für „Sveas son“ haben sich bereits die Verlage Siltala (Finnland) und Gyldendal (Norwegen) gesichert. Sie werden von der Hedlund Literary Agency angeboten. Die Titel der schwedischen Erfolgsautorin haben sich bis jetzt nach Angaben des Verlags über 500.000-mal verkauft.

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