Deutscher Buchpreis: 173 Romane stehen zur Wahl

Die Bekanntmachung der eingereichten Titel, die sich um den Deutschen Buchpreis bewerben, bildet jährlich den Auftakt für das Auswahlprocedere, das mit der Preisverleihung im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse im Oktober endet. In diesem Jahr wurden insgesamt 173 Romane eingereicht, vermeldet jetzt der Börsenverein. Die Titel kommen aus 105 deutschsprachigen Verlagen: 77 Verlage haben ihren Sitz in Deutschland, 15 in Österreich und 13 in der Schweiz. Jeder Verlag durfte maximal zwei Titel einsenden, die zwischen Oktober 2018 und dem 17. September 2019 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind bzw. erscheinen.

Über den diesjährigen Preisträger entscheidet eine Jury bestehend aus:

  • Jörg Magenau (freier Literaturkritiker), Jury-Sprecher.
  • Petra Hartlieb (Hartliebs Bücher, Wien)
  • Hauke Hückstädt (Literaturhaus Frankfurt am Main)
  • Björn Lauer (Hugendubel Frankfurt)
  • Alf Mentzer (Hessischer Rundfunk)
  • Daniela Strigl (Literaturwissenschaftlerin)
  • Margarete von Schwarzkopf (Autorin und Literaturkritikerin).

Das sind die nächsten Termine:

  • 20. August 2019: Die Longlist mit 20 Titeln erscheint.
  • 17. September 2019: Die 6 Titel der Shortlist werden bekanntgegeben.
  • 14. Oktober 2019: Der Deutsche Buchpreis wird im Kaisersaal des Frankfurter Römers vergeben.

Der Deutsche Buchpreis ist mit insgesamt 37.500 Euro dotiert. Der Preisträger erhält 25.000 Euro, die übrigen 5 Autoren der Shortlist erhalten jeweils 2.500 Euro.

Einen Überblick über die bisherigen Gewinner des Deutschen Buchpreises finden Sie hier.

Kommentare

1 Kommentar zu "Deutscher Buchpreis: 173 Romane stehen zur Wahl"

  1. Marianne Bussy | 4. April 2019 um 19:05 | Antworten

    Mein Favorit für den deutschen Buchpreis 2019: ‚Tanz der Vexiere‘ von Alexander Günsberg. Etwas Besseres habe ich nie gelesen.

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