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Denkmal für eine rebellische Fotografin

Der deutsch-italienischen Autorin Helena Janeczek gelingt mit ihrem neuen Roman „La ragazza con la Leica“ („Das Mädchen mit der Leica“) der Sprung auf Platz 1 der italienischen Bestsellerliste. Das Buch erschien bei Guanda und wurde kürzlich mit dem prestigeträchtigsten Literaturpreis Italiens, dem Premio Strega, ausgezeichnet. Janeczek erhielt die begehrte Trophäe als erste Frau innerhalb von 15 Jahren. Außerdem gewann sie den Premio Bagutta 2018.

In ihrem Werk beschreibt sie das Leben von Gerda Taro, einer rebellischen Pionierin des Fotojournalismus. Gemeinsam mit ihrem Partner Robert Capa dokumentierte Taro die Gräuel im Spanischen Bürgerkrieg. Sie starb 1937 als erste Fotografin auf dem Schlachtfeld und ihr Begräbnis in Paris wurde zu einer Demonstration gegen den Faschismus. Auf der Website helenajaneczek.com zeigt die Autorin flankierend Originalfotos und Videos.

Helena Janeczek wurde 1964 in München geboren, sie lebt seit 1983 in Italien. 1989 debütierte sie mit dem Gedichtband „Ins Freie“, war Literaturberaterin und organisiert das Literaturfestival SI Scrittrici Insieme. Die Übersetzung ihres aktuellen Bestsellers „La ragazza con la Leica“ wird im kommenden Jahr vom Berlin Verlag in den Handel gebracht.

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