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Das Füllhorn des Herbstes

Aus 200 eingereichten Titeln hat die siebenköpfige Jury 20 Romane für die Longlist des Deutschen Buchpreises ausgesiebt. Die von der Präsenz her beste Ausgangsposition für das weitere Selektionsverfahren haben Suhrkamp sowie die Holtzbrinck-Gruppe (mit Büchern von Galiani, S. Fischer und Kiepenheur & Witsch) mit jeweils 3 Titeln. Hanser (inkl. Zsolnay) und der Bonnier-Verlag Berlin finden sich mit jeweils 2 Titeln auf der Longlist.

Auch kleinere Verlage sind gut vertreten:

  • Jung und Jung hat bereits zweimal (2010 und 2012) den Preisträger gestellt.
  • Die Frankfurter Verlagsanstalt, Vorjahressieger mit „Widerfahrnis“ von Bodo Kirchhoff, ist erneut dabei.
  • Matthes & Seitz war ...

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