10 im Finale des Österreich-Buchpreises

Der Österreichische Buchpreis schüttet wieder insgesamt 45.000 Euro aus. Der Preis war 2016 erstmals ausgelobt worden. Suhrkamp-Autorin Friederike Mayröcker war mit „Fleurs“ erste Preisträgerin. Auch die aktuelle Jury hat gleich 3 österreichische Suhrkamp-Autoren in die engere Wahl genommen.

10 Bücher wurden für die Longlist ausgewählt:

  • Oswald Egger: Val di Non (Suhrkamp)
  • Brigitta Falkner: Strategien der Wirtsfindung (Matthes & Seitz)
  • Olga Flor: Klartraum (Jung und Jung)
  • Paulus Hochgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war (Deuticke)
  • Doris Knecht: Alles über Beziehungen (Rowohlt Berlin)
  • Eva Menasse: Tiere für Fortgeschrittene (Kiepenheuer & Witsch)
  • Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp)
  • Karin Peschka: Autolyse Wien (Otto Müller Verlag)
  • Doron Rabinovici: Die Außerirdischen (Suhrkamp)
  • Franz Schuh: Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks (Zsolnay)

Außerdem wurden 3 Romane für die Shortlist des Debütpreises benannt:

  • Mascha Dabić: Reibungsverluste (Edition Atelier)
  • Irene Diwiak: Liebwies (Deuticke)
  • Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter (btb)

Zur Auswahl standen 141 belletristischen, essayistische, lyrische und dramatische Werke, die zwischen dem 12. Oktober 2016 und dem 10. Oktober 2017 erschienen sind bzw. noch erscheinen werden.

Die 5-köpfige Jury 2017 bilden Petra Hartlieb (Buchhandlung Hartliebs Bücher, Wien), Klaus Kastberger (Literaturhaus Graz), Klaus Nüchtern („Falter“), Kristina Pfoser (ORF) und Wiebke Porombka („Frankfurter Allgemeine Zeitung“).

Am 10. Oktober wird die Shortlist bekannt gegeben, die Preisverleihung erfolgt zum Auftakt der Messe Buch Wien am 7. November.

Der Österreichische Buchpreis wird vom Bundeskanzleramt der Republik Österreich, dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien ausgerichtet. Der Hauptpreisträger erhält 20.000 Euro; die vier anderen Finalisten jeweils 2.500 Euro. Der Debütpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden weiteren Debütpreis-FinalistInnen bekommen ebenfalls 2.500 Euro.

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