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Jutta Person und Gregor Dotzauer ergänzen die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2017

Jutta Person und Gregor Dotzauer ergänzen in den nächsten drei Jahren die siebenköpfige Jury des Preises der Leipziger Buchmesse. Gemeinsam mit Maike Albath, Alexander Cammann, Meike Feßmann, Kristina Maidt-Zinke und Burkhard Müller entscheiden sie im März nächsten Jahres über die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse 2017. Die Journalistin und Literaturkritikerin Kristina Maidt-Zinke übernimmt zum zweiten Mal den Vorsitz der Jury. Bis zum 1. November können ausstellende Verlage ihre Bewerbungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung einreichen.

Jutta Person, 1971 in Südbaden geboren, schreibt als freie Kritikerin und Journalistin für die „Süddeutsche Zeitung„, „Die Zeit„ und das „Philosophie Magazin„, dessen Buchressort sie betreut. Nach ihrem Studium der Germanistik, Italianistik und Philosophie in Köln und Italien promovierte sie 2003 über die Geschichte der Physiognomik im 19. Jahrhundert. Von 2010 bis 2012 lehrte Jutta Person als Dozentin für Literaturkritik an der Universität Bochum. 2012 war sie Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises.

Gregor Dotzauer, 1962 in Bayreuth geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft in Würzburg und Frankfurt am Main. Sein Magisterexamen legte er 1987 mit einer Arbeit über Walter Benjamins Sprachphilosophie ab. Ab Mitte der achtziger Jahre schrieb er für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung„ und die „Die Zeit„, dann auch für die „Süddeutsche Zeitung„ über Literatur und Film. Seit 1999 ist er Literaturredakteur des Berliner „Tagesspiegel„. 2004 war er Critic-in-Residence an der Washington University in St. Louis, Missouri. 2009 erhielt er den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik und 2011 war er Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises.

Jutta Person und Gregor Dotzauer lösen Sandra Kegel und Dirk Knipphals, die das Gremium turnusmäßig nach Ablauf der drei Jahre verlassen haben, in der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse ab.

Bewerbung für den Preis bis 1. November möglich

Ausstellende Verlage können sich ab sofort mit maximal zwei Titeln pro Kategorie für den Preis der Leipziger Buchmesse bewerben. Anmeldeschluss ist der 1. November. Die Liste der 15 Nominierten erscheint im Februar 2017. Am ersten Messetag der kommenden Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März 2017) wird der Preis der Leipziger Buchmesse vergeben.

Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB) – Medienpartner sind das buchjournal, Cicero und Deutschlandradio Kultur.

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