Volker Oppmann: Was ist ein Buch?

Volker Oppmann: Was ist ein Buch?

Angesichts der reghaften Diskussion der letzten Wochen scheint es an der Zeit, einen Bezugsrahmen dafür zu finden, was wir im Zusammenhang mit der Konzeption der LOG.OS Plattform unter einem Buch verstehen, da das individuelle Bild, das wir uns im Kopf machen, je nach persönlichem Hintergrund, thematischem Zusammenhang und Erwartungen an das Thema variiert.

Überspitzt formuliert: Es ist ein Unterschied, ob wir von Telefonbüchern, einem Handbuch für Autoschrauber oder von Hochliteratur sprechen. “Das Buch” kann alles sein von einem konkreten Werkstück einer Druckproduktion bis hin zu einem abstrakten Symbol bzw. einem Synonym für Kultur schlechthin.

“Das Buch” ist zum Einen Kulturgut. Gleichzeitig ist es aber auch ein Wirtschaftsgut und wir verdienen unser Geld in der Branche nicht unbedingt mit Kant, Hegel, Goethe oder Theodor W. Adorno, sondern mit Krimis, Liebesschnulzen und Geschenkbüchern (zumindest die Publikumsverlage unter uns).

Positiv gesehen: Das gedruckte Buch ist DIE Killer-App schlechthin ist – kein Inhalt, der nicht zwischen zwei Buchdeckel gepresst, keine Bedeutung, mit der es nicht aufgeladen werden könnte. Die größte Stärke des gedruckten Buches – seine universelle Anwendbarkeit – ist zugleich aber auch seine größte Schwäche. Denn wenn “das Buch” für alles stehen kann, steht es letzten Endes für nichts, was es enorm schwer macht nach Lösungen zu suchen, wenn aufgrund einer babylonischen Begriffsverwirrung noch nicht einmal das Problem klar definiert werden kann.

Die Branche stochert insofern sprichwörtlich im Nebel und läuft Gefahr, von der heranrollenden Welle der Digitalisierung hinweggespült zu werden. Was wir hingegen brauchen – um mit Archimedes zu sprechen – ist ein fester Punkt, auf dem wir stehen können, denn dann können wir  das Buch-Universum sprichwörtlich aus den Angeln heben, den notwendigen Transformationsprozess selbst aktiv und konstruktiv gestalten statt selbst destruiert zu werden.

Wir müssen insofern radikal – “von der Wurzel her” – denken und Schumpeters Prinzip der schöpferischen Zerstörung auf uns selbst, die Branche anwenden, indem wir unsere tradierten Rollenmodelle und Glaubenssätze in Frage stellen. Oder um mit Günter Faltin zu sprechen: Wir müssen lernen, von den Funktionen statt von den Konventionen her zu denken.

Was ist ein Buch?

Was also macht ein Buch zum Buch? Das Papier? Das Material? Die Ausstattung? Letzten Endes ist ein Buch in seiner kodifizierten Form = ein gebundener Stapel beschrifteten bzw. bedruckten Papiers nichts weiter als eine Konservendose, die uns hilft, Sprache zu konservieren, um damit Ideen bzw. (Text-) Informationen durch Zeit und Raum, von einem Kopf in den anderen, zu transportieren, ganz gleich, ob diese (Text-) Informationen primär den Idealen der Aufklärung oder der Unterhaltung dienen. Das gedruckte Buch besteht damit im Wesentlichen aus zwei Teilen: Dem zu transportierenden Inhalt (Content) sowie seinem Transportmittel oder gerne auch Trägermedium.

Während sich die Frage nach dem geeigneten Ideen-Transportmittel in der Vergangenheit relativ pauschal mit “in Form eines gebundenen Stapels bedruckten Papiers” beantworten ließ (der sich von anderer “Stapelware” allenfalls hinsichtlich seiner Absatzkanäle und Kundenkreise unterschied), lässt sich diese Frage in der digitalen Welt nicht mehr pauschal beantworten, was letztlich auch an das Selbstverständnis der Verlage rührt.

Ist man noch ein (Buch-) Verlag, wenn man statt Büchern plötzlich Software, Datenbanken, Websites, Online-Dienste, Spiele (Stichwort Gamification) oder wie auch immer geartete “NonBooks” produziert? Und in welchem Markt bzw. in welchen Märkten ist man damit einmal tätig, vielleicht ohne dass man sich dessen überhaupt bewusst ist?

Ist man als Schulbuchverleger mit angedocktem Nachmittagssegment im digitalen Bereich überhaupt noch im Nachmittagsmarkt oder steht man längst im Wettbewerb mit der Spielzeug- und Unterhaltungsindustrie?

Ist meine voll animierte, interaktive Kinderbuch-App überhaupt noch ein Buch oder nimmt es mein Kunde bereits als das schlechtere Spiel wahr, weil er von Nintendo & Co. anderes gewöhnt ist? Oder werden die interaktiven Elemente gar nicht wahrgenommen, sodass sich mein Kunde über den schlechten Animationsfilm wundert und doch lieber bei Disney und den Pixar Studios kauft?

Und was bedeutet das alles für meine Vertriebswege, respektive Absatzkanäle? Wer ist überhaupt mein Kunde und wofür bezahlt mich der Kunde? Oder besser: Was sieht “mein” Kunde als Nutzen an? Und wenn er nicht (mehr) mein Kunde ist, warum ist er es nicht?

Die Antwort auf die Frage, womit man den jeweiligen Inhalt wohl am Besten “rüberbringt” kann also sehr vielschichtig und durchaus auch unterschiedlich ausfallen und hat darüber hinaus einen ganzen Rattenschwanz an Implikationen in Bezug auf Kundengruppen, Marktsegmente und Vertriebswege, von den Erfordernissen an den eigenen Organisationsauf- bzw. umbau ganz zu schweigen.

Erscheinungsformen des “Buches” in der digitalen Welt

Um die Frage aufzugreifen, wie man (Text-) Inhalte wohl am besten rüberbringt, wage ich die These, dass sich die jeweilige Erscheinungsform von Text-Inhalten in der digitalen Welt grob in vier Segmente aufteilen lässt, die sich z.T. auch miteinander kombinieren lassen, was ich anhand folgender Matrix einmal versuchen möchte zu visualisieren:

Distributionsmatrix-Content

Die X-Achse gibt Auskunft darüber, welche Anforderungen hinsichtlich der Offenheit / Variabilität das System erfüllen muss, das den Inhalt transportiert – ob also beispielsweise ein einfacher Container (wie in der Belletristik) genügt, oder ob man eher zu einer komplexeren Datenbankanwendung greifen muss, wie etwa im Falle der juristischen Datenbanken von C.H. Beck.

Die Y-Achse liefert einen Anhaltspunkt dafür, wie variabel mein Content ist – ob es also beispielsweise einer fixierten, respektive geschlossenen Textgestalt bedarf wie bei einer linearen Erzählung, was in der Regel bei belletristischen Titeln der Fall sein dürfte, oder ob inhaltliche Bausteine auch frei kombinierbar sind bzw. für sich stehen können, wie etwa bei Nachschlagewerken oder vielen Sachbuchtiteln.

Weiterhin gibt es eine zu überbrückende Online-Hürde, die letztlich darüber entscheidet, ob Inhalte auch offline (z.B. per Download) oder lediglich über eine bestehende Online-Verbindung (z.B. durch Zugriff auf eine Website oder einen Webservice) verfügbar sind.

Insgesamt ergeben sich so folgende vier Segmente:

  1. Container-Formate (eBook Standard-Format = ePub),
  2. Software-Anwendungen, ganz gleich ob Desktop-Apps oder mobile Apps,
  3. rein Browser-basierte Webservices (z.B. klassische Websites) sowie
  4. Cloud-Services, die aus einer client- sowie einer serverseitigen Kompontente bestehen und damit als einzige die Online-/Offline-Kluft wirksam überbrücken bzw. die Vorteile beider Ansätze miteinander kombinieren können.

Das Segment der Container-Formate bietet sich, wie bereits gesagt, in erster Linie für belletristische Titel und das populäre Sachbuch an – sprich: dieses Segment ist i.d.R. die Domäne der klassischen Publikumsverlage.

Das Segment der reinen Software-Anwendungen ohne Online-Anbindung (oder kurz: Apps) eignet sich beispielsweise für komplexere Inhalte im Bildungsbereich oder Kinder- und Jugendbuch, insbesondere wenn animierte und/oder interaktive Elemente gewünscht sind.

Das Segment der reinen Webservices ist prädestiniert für Inhalte, die in kleineren Einheiten direkt konsumiert werden oder einen hohen Aktualitätsgrad erfordern. Gute Beispiele sind hier die bereits genannten juristischen Datenbanken von C.H. Beck oder die Online-Wörterbücher von PONS.eu. Nachschlagewerke wie der Brockhaus haben die Transformation leider nicht geschafft, sodass dieser Bereich heute komplett durch die Wikipedia ausgefüllt wird.

Dem Segment der Cloud-Services, die i.d.R. aus einer anwender- und einer serverseitigen Komponente bestehen, steht eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten offen – seien dies nun durch Geodaten gestützten Softwareangebote oder Anwendungen, die über eine Online-Verbindung das Nachladen weiterer Inhalte erlauben.

Was vom “Buch” übrig bleibt

Die Herausforderung für Autoren wie Verlage besteht in erster Linie darin, für jede Art von Inhalt das adäquate Transportmittelzu finden, wobei letztendlich lediglich jene Inhalte im linken unteren Quadranten noch eine entfernte Ähnlichkeit mit dem haben, was die UNESCO heute unter einem Buch versteht: »ein nicht periodisch erscheinendes, der Öffentlichkeit zugänglich gemachtes Druckerzeugnis von mindestens 49 Seiten«. Wir haben es in diesem Sinne zwar nicht mehr mit Seiten zu tun, aber zumindest noch mit einer geschlossenen Textform.

Das einzige Merkmal, das die übrigen drei Quadranten mit dem gedruckten Buch gemein haben, ist ihre Eigenschaft als komplettes Produkt, das der Kunde nach erfolgreich vermitteltem Zugang direkt konsumieren kann, da die Inhalte direkt in eine Software-Umgebung eingebettet sind, welche die Inhalte unmittelbar darstellen und nutzbar machen kann.

Auch vertrieblich nimmt der linke untere Quadrant mit seinen geschlossenen Textformen eine Sonderrolle ein – während in den übrigen Quadranten vorwiegend “Spezialanwendungen” für spezifische Kundenbedürfnisse angeboten werden, welche die Verlage im Regelfall im Direktgeschäft bedienen, haben wir es hier mit einem dezidierten Massenmarkt zu tun, auf dem eine massive Monopolisierung zu beobachten ist, da es für Kunden eben gerade interessant ist, auch all die anderen Autoren und Verlage auf einer Plattform zu finden und nicht nur ein fragmentiertes Angebot bei den Verlagen (oder Händlern) X, Y oder Z.

Hier bieten vermeintliche Handels-Unternehmen wie Amazon (Kindle), Google (Play) oder Apple (iBooks) einen Produkt-Service an, der sich über sämtliche Quadranten der oben gezeigten Grafik erstreckt:

Inhalte in Form von Container-Formaten (ePub) werden in einer Online-Datenbank gesammelt (serverseitige Komponente) und mittels einer clientseitigen Software (App) “vertrieben”, indem man über diese Zugänge zu der Online-Bibliothek (Cloud) verkauft, welche zugleich die Nutzerdaten verwaltet.

Damit werden diese vermeintlichen Handels-Unternehmen de facto zu gigantischen Meta-Bibliotheken, die dadurch, dass sie de facto den Zugang zu sowie die Nutzung von Inhalten kontrollieren, nicht nur das Wirtschaftsgut, sondern auch das Kulturgut Buch sowie letztlich den Auftrag der öffentlichen Bibliotheken ursupieren – mit drastischen Folgen für die Gesellschaft hinsichtlich des Kulturbetriebs, der Meinungsfreiheit, des Datenschutzes, der informationellen Selbstbestimmung sowie der demokratischen Teilhabe am Internet.

»Was wird sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren
nicht ändern?«

JEFF BEZOS

These (1): Autoren wollen ihr Publikum finden.
These (2): Leser wollen für sie (subjektiv) relevante Inhalte finden.

Alles andere kann und wird sich ändern. Die einzige wirklich zentrale Funktion: Die erfolgreiche Vermittlung zwischen Angebot (Autoren) und Nachfrage (Leser).

Nutzer interessieren sich für Inhalte, die ihren Interessen entsprechen, nicht für deren Herkunft. Sie interessieren sich weder für buchhändlerische Bezugswege noch dafür, ob ein Titel lieferbar = aus aktueller Verlagsproduktion, vergriffenverwaistrechtefrei oder open source ist. Und sie interessieren sich vor allem nicht dafür, wie die Rechtekette exakt gestrickt ist oder welche Instanzen ihnen welche Nutzungsrechte einräumen können (oder auch nicht).

Nutzer erwarten, dass auch im eBook-Bereich die »Gesetze der Onlinewelt« Anwendung finden:

  1. anything, anytime, anywhere = alles, sofort, egal von wo (bzw. von wem)
  2. easy access = leichter Zugang
  3. seamless user experience = intuitive Nutzung ohne Medienbrüche in einer integrierten Umgebung

Unsere zentralen Aufgaben im Dienste des Kunden sind aus Sicht von LOG.OS somit (a) den Zugang zu sowie(b) die Nutzung von Inhalten zu gewährleisten, wobei wir uns (c) allein auf geschlossene Textformen konzentrieren.

Sich neue Erzählformen und -techniken anzueignen ist nicht Aufgabe von LOG.OS, sondern Aufgabe der Kunst, mithin Aufgabe der Autoren, die über die Erzähltechnik hinaus aufgefordert sind, sich mit Webtechnologien auseinanderzusetzen (ePubs sind im Grunde auch nichts weiter als kleine, abgepackte Webseiten). Dieses Neue soll und wird selbstverständlich seinen Platz bei uns finden, nur dass dieses Neue seinen Weg über die Autoren bzw. die Verlage zu uns findet und nicht durch uns kreiert wird.

Schrift als der kleinste gemeinsame Nenner

Uns geht es bei LOG.OS also dezidiert um Werke in Schriftform. Wie sich das Werk letztendlich manifestiert, ob auf einem Stück Papier oder einem wie auch immer gearteten Display, ist zweitrangig. Kern unseres Interesses sind Lesen und Schreiben als zentrale Kulturtechniken sowie deren ganz eigene Tradition, die sie von bildnerischen Werken, Tonwerken oder Bühnenwerken unterscheidet.

Film sehe ich z.B. als zeitgemäße Form des Theaters, wobei beide eigenständige Kunstformen sind, die letztlich auf der Interpretationen eines Textes aufbauen. Einen Stoff als Text zu lesen ist hingegen etwas völlig Anderes, als einer Inszenierung auf der Bühne beizuwohnen oder sich eine Verfilmung anzusehen. Das Eine kann das Andere nicht substituieren, ebenso wenig wie das jeweilige unmittelbare Erlebnis durch nichts zu ersetzen ist, worüber letztendlich auch jede Kunstformen ihre eigene Legitimation hat.

Wenn also jenes “Andere” – in welcher Form auch immer – den Text “illustriert” bzw. anderweitig unterstützt, sind Bild-, Ton-, Film- oder anderweitiges Material im Rahmen von Textwerken natürlich sinnvoll und wünschenswert, allein ein “Enhancement” um des Enhancements Willen wird nicht funktionieren.

Insofern würden wir das, was wir im Zusammenhang mit der Konzeption der LOG.OS Plattform unter einem Buch verstehen, wie folgt definieren:

Eine nicht periodisch erscheinende Veröffentlichung, die sich durch eine geschlossene Textform auszeichnet. (Mithin also in erster Linie Werke der Literatur sowie Sach- und Fachtexte.)

Ausblick

Letztendlich ist an der Feststellung, dass das ePub im Grunde gar nicht weit von der Schriftrolle entfernt sei (Reinhard Matern), durchaus etwas dran. Und je länger man darüber nachdenkt, desto unnatürlicher mag einem der Kodex mit seiner Aufteilung eines Textes auf einzelne Seiten erscheinen.

Nichtsdestotrotz waren sowohl die Schriftrolle als auch der Kodex in ihrem jeweiligen geschichtlichen Kontext zeitgemäße Erscheinungsformen von Schriftkultur. Die spannende Frage ist, was die adäquate Erscheinungsform im digitalen Zeitalter sein wird.

PS: Während wird uns in diesem Beitrag noch hauptsächlich mit der äußeren Erscheinungsform von Texten befasst haben, werden wir uns im folgenden Beitrag dann der eigentlichen Funktion von Büchern und Texten als “Transportmitteln” sowie deren jeweiligen Infrastruktur im gesellschaftlichen Kontext zuwenden.

Volker Oppmann, Gründer von LOG.OS.

Mehr zum Thema: Wir brauchen ein gemeinnütziges System für den Literaturbetrieb

 

 

Kommentare

2 Kommentare zu "Volker Oppmann: Was ist ein Buch?"

  1. Auf mehrfachen Wunsch hin hier eine Zusammenfassung für Eilige:

    #Buch (Feststellung)
    Ein „Buch“ besteht (a) aus einem zu transportierenden Inhalt sowie (b) einem Transportmedium (z.B. Papier)

    #Buchmarkt
    Der digitale Buchmarkt zerfällt in Spezialanwendungen (Software), Webservices und Containerformate (ePub)

    Spezialanwendungen und Webservices werden durch Verlage im Direktvertrieb vermarktet

    Definition: Buch
    Die über Containerformate vertriebenen Inhalte entsprechen am ehesten dem, was wir im klassischen Sinne unter einem Buch verstehen = nicht periodisch erscheinende Veröffentlichungen, die sich durch eine geschlossene Textform auszeichnen. (Mithin also in erster Linie Werke der Literatur sowie Sach- und Fachtexte.)

    Containerformate = Massenmarkt

    Containerformate (ePub) sind ein Massenmarkt,
    der über große Plattformen wie Amazon, Apple oder Google gesteuert wird = dies ist zugleich unser unmittelbares Wettbewerbsumfeld

    „Handelsplattformen“ = Bibliotheken
    Vermeintliche Handelsplattformen (Amazon, Apple iBooks bzw. iTunes, Google books bzw. Play) im Massenmarkt sind de facto Online-Bibliotheken, die den Zugang zu sowie die Nutzung von Inhalten kontrollieren und damit als reine Unternehmen den gesellschaftlichen Auftrag der öffentlichen Bibliotheken ursupieren
    = hier wollen wir mit LOG.OS ansetzen und ein Gegengewicht auf gemeinnütziger Basis aufbauen

  2. Ein sehr guter Artikel zum abstrakten Hintergrund der Umwälzungen in der Buch- und Verlagsbranche.

    Die Verlage als früher unangefochtene Gatekeeper des Marktzugangs für Autoren sehen sich nun technologisch überlegenen Konkurrenten wie z.B. Amazon CreateSpace gegenüber.
    Antiquiert arbeitende Verlage werden es nicht schaffen und der Rest sollte sich auf hochwertige Produkte konzentrieren.

    Peter Neumann alias NLPete

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